Post-EEG: Weiterbetrieb oder Neuanlage?

So lohnt sich Ihre PV-Anlage auch nach der EEG-Vergütung

Wer Sonne erntet, bleibt nicht im Regen stehen

Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat die Bundesregierung 2000 den Grundstein für die Energiewende gelegt. Das Versprechen: 20 Jahre lang eine gesetzlich geregelte Vergütung für eingespeisten Ökostrom zu zahlen. Nun feiern die ersten EEG-Anlagen ihre Volljährigkeit und müssen ab 1. Januar 2021 auf eigenen finanziellen Beinen stehen.

Wir erklären Ihnen, was Sie aktuell in der „Post-EEG-Phase“ beachten müssen und welche Lösungen es derzeit für den Weiterbetrieb Ihrer Photovoltaikanlage gibt. Auch über zukünftige Regelungen werden wir Sie informieren.

Ü20-Anlagen starten in die Post-EEG-Ära

Mit dem EEG fördert die Bundesregierung den Ausbau erneuerbarer Energien. Wenn Sie bis Ende 2000 eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen haben, endet die Förderung Ihrer EEG-Anlage am 31. Dezember 2020. Haben Sie Ihre Anlage 2001 in Betrieb genommen, läuft die Förderung am 31. Dezember 2021 aus.

20 Kalenderjahre lang profitieren Ökostrom-Produzenten von der EEG-Umlage, dann braucht die EEG-Anlage ein anderes Konzept. Als Ökostrom-Produzent stehen Sie nun vor der Entscheidung, wie Sie weiter mit Ihrer PV-Anlage verfahren. Im Folgenden Informieren wir Sie über erste Möglichkeiten.

Drei Optionen für Ihre Ü20-Anlage

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Bundesregierung das EEG mehrfach geändert und ausgebaut. Zuletzt im Jahr 2017.

Der nächste Wurf ist nicht weit: Ab 1. Januar 2021 tritt das neue EEG 2021 in Kraft und eröffnet neue Möglichkeiten für den Weiterbetrieb von Photovoltaikanlagen und Co.

Diese Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Speisen Sie Ihren Solarstrom weiterhin ein
  • Setzen Sie auf Eigenverbrauch und tauschen Sie Ihre Ü20-Anlage aus
  •  Profitieren Sie von Direktvermarktung

Speisen Sie Ihren Solarstrom weiterhin ein

Bislang hat Sie Ihr Netzbetreiber nach den gesetzlichen Konditionen vergütet. Nach 20 Kalenderjahren läuft diese Vergütungsform aus. Der Gesetzesentwurf für das EEG 2021 sieht aber eine Übergangsfrist vor.

Nach dieser könnte Ihnen Ihr Netzbetreiber künftig den Solarstrom zum aktuellen Marktwert abnehmen. Die Übergangsfrist wird voraussichtlich bis 2027 gelten. Die entsprechenden Rahmenbedingungen werden durch den zuständigen Netzbetreiber vorgegeben.

Zum Kontaktformular

Profitieren Sie von Direktvermarktung

Ab einer Leistung von 100 kWp lohnt sich das Einspeisen Ihres Solarstroms mit Direktvermarktung.

Dafür können Sie mit uns einen Stromabnahmevertrag schließen und wir vermarkten Ihren Ökostrom auf professionellen Handelsplattformen.

Kontakt aufnehmen

Sie möchten gemeinsam mit uns die beste Option für Ihre Ü20-PV-Anlage finden? 

Lassen Sie uns sprechen!

Füllen Sie unser Kontaktformular aus und wir vereinbaren einen Beratungstermin, in dem wir die beste Option für Sie evaluieren.

Anrede*

Details zur Anlage

Einspeiseart

Datenschutz

Bitte nehmen Sie unsere Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Bleiben Sie stets informiert
Erhalten Sie persönlich auf Sie zugeschnittene Informationen