Presse

Ludwigshafen, 19.12.2018

Konzeptions- und Raumstudie zum Thema E-Mobilität

Die Region Westpfalz und der Saar-Pfalz-Kreis wollen wissen, wie es um die Elektromobilität in der Region steht und wie der Ausbau sinnvoll vorangetrieben werden kann. Dazu gibt es aktuell eine Online-Befragung gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Pricewaterhouse Coopers (PwC) aus Frankfurt. Inhaltlich unterstützt werden die beiden Regionen dabei unter anderem durch die Pfalzwerke.

Die Umfrage erfolgt online und anonym noch bis zum 31. Januar 2019. Die Ergebnisse sollen in eine Konzeptions- und Raumstudie „e.mobil Saar-Westpfalz“ einfließen mit dem Ziel, den allgemeinen Bedarf zu eruieren und weitere Standorte für Ladesäulen zu finden. Inhaltlich unterstützt werden die Region Westpfalz und der Saar-Pfalz-Kreis dabei unter anderem  durch die Pfalzwerke, die ihr Know how und ihre langjährigen Erfahrungen im Bereich Elektromobilität einbringen.  

Andreas Memmer, Projektleiter Elektromobilität bei den Pfalzwerken und Mitglied des Steuerungskreises „e.mobil Saar-Westpfalz“, verspricht sich wichtige Informationen aus der Umfrage heraus:

 

Natürlich gibt es bereits viele Erhebungen und Prognosen zur künftigen Nutzung der Elektromobilität in Deutschland. Wie es allerdings aktuell vor Ort bei uns aussieht, wie die Akzeptanz in der Bevölkerung ist und wer sich vorstellen kann, mittelfristig umzusteigen – das sind die entscheidenden Fragen. Nur wenn wir die Antworten darauf kennen, kann im Ergebnis eine Planung entstehen, die die Bedürfnisse der Einwohner widerspiegelt.

Andreas Memmer
Andreas Memmer
Projektleiter Elektromobilität
PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT

 

Elektromobilität ist für die Pfalzwerke ein strategisches Zukunftsthema. Konsequent hat das Unternehmen daher in den vergangenen Jahren in diese Infrastruktur investiert und sein Netzwerk mit Partnern ausgeweitet. Stand heute betreiben die Pfalzwerke das größte öffentliche Schnellladenetz für PKWs in Rheinland-Pfalz und beteiligen sich auch weiterhin aktiv am Ausbau der Ladeinfrastruktur. Denn: Aus Sicht des Unternehmens ist der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ein wesentlicher Bestandteil, um der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen und die Energiewende weiter voranzutreiben. Daher ist es für die Pfalzwerke auch durchaus möglich, dass sie über die Expertise hinaus, die sie in die Studie mit einbringen, auch an einigen sich daraus ergebenden Standorten Investor und Betreiber werden.

Gefördert wird die Konzeptions- und Raumstudie „e.mobil Saar-Westpfalz“ vom Bundesverkehrsministerium über das Programm „Förderrichtlinie Elektromobilität“ mit einem Zuschuss von 80 Prozent der Gesamtkosten. Daneben beteiligen sich im Einzelnen der Saarpfalz-Kreis, der Biosphärenzweckverband Bliesgau, der Kreis Südwestpfalz, der Landkreis Kaiserslautern, die Stadt Zweibrücken über ihre Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die Planungsgemeinschaft Westpfalz, der Bezirksverband Pfalz sowie die Stadtwerke Kaiserslautern und Pirmasens finanziell an der Studie.

Die Teilnahme an der Umfrage ist bis einschließlich 31. Januar 2019 möglich und unter folgendem Link abrufbar: https://pwc.qualtrics.com/jfe/form/SV_6nhq5riitIzHcAR

Ansprechpartner

Maurice Brass
Maurice Brass
Pressereferent Strategisches Marketing & Unternehmenskommunikation
Pfalzwerke Aktiengesellschaft
Kurfürstenstraße 29 67061 Ludwigshafen
+49 621 585-2656 E-Mail schreiben