Nachhaltigkeit beim PFALZWERKE-Konzern
Unsere wichtigste Ressource: unsere Mitarbeiter*innen
Mit rund 1.600 Mitarbeiter*innen nimmt der PFALZWERKE-Konzern eine signifikante Arbeitgeberrolle in der Region ein. Dabei achten wir auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Initiative „berufundfamilie“ hat unsere Personalpolitik als familien- und lebensphasenbewusst zertifiziert.¹ Das freut uns sehr. Doch noch mehr spiegelt sich der Erfolg unserer Personalpolitik in unserer Personalstruktur wider: Etwa ein Drittel unserer Beschäftigten ist weiblich, die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei 16 Jahren.
Arbeiten beim PFALZWERKE-Konzern
Um für unsere Mitarbeiter*innen ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen, setzen wir hohe Standards beim Arbeits- und Sicherheitsschutz. Darüber hinaus investieren wir in aktives Gesundheitsmanagement sowie in Aus- und Weiterbildung. In diesem Zuge haben wir 500 Lehrgangsteilnehmende in überbetrieblicher Ausbildung sowie etwa 120 junge Menschen, die bei uns ihr duales Studium absolvieren oder eine Ausbildung machen. Das heißt, unsere Ausbildungsquote liegt bei zehn Prozent.
Lernen beim PFALZWERKE-Konzern
Unser Ausbildungsprogramm gehört zu den anspruchsvollsten der Branche, weshalb die IHK es mehrfach ausgezeichnet hat. Wir bilden Elektrotechniker*innen für Betriebstechnik sowie Industriekaufmänner und -frauen aus. Dafür haben wir bereits 2005 ein eigenes Ausbildungszentrum mit Juniorfirma in Maxdorf aufgebaut. Die Juniorfirma fördert die Selbstständigkeit, Eigeninitiative sowie das Verantwortungsbewusstsein unserer Auszubildenden. Indem sie reale Projekte eigenständig abwickeln und umsetzen, bekommen sie ein Verständnis für abstrakte Geschäftsprozesse. Zudem lernen sie ganzheitliches Denken und Handeln und bauen ihre handwerklichen Fähigkeiten aus. Anstatt Frontalunterricht zu geben, agieren die Ausbilder*innen als Coach und Lernbegleitende.
Unser ökonomisches Verständnis
Wir stehen für Innovation. Die Energiewende verändert die Welt, in der wir leben. Sie erfordert mehr Flexibilität in der Energieerzeugung. Und sie verlangt smarte Anwendungen in der Energienutzung. Daher bündeln wir konzernübergreifend unser Wissen, investieren in innovative Projekte, Forschung und Start-ups.
Für unsere Innovationsarbeit wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet: Unter anderem haben wir den Deutschen Exzellenz-Preis für unsere App EnerCloud sowie für unsere „Initiative Digitale Transformation“ erhalten. 2022 kürte uns compamedia mit dem renommierten Preis „TOP100 – die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes“. Dabei überzeugten wir die Jury mit unserem innovationsfördernden Arbeitsklima sowie digitalen Transformationsprojekten.
Unsere Standortbilanz
Neben unseren eigenen Anlagen unterstützen wir auch andere beim Ausbau erneuerbarer Energien. So sind durch uns beispielsweise weitere 335 MWp installierte Leistung aus Photovoltaikanlagen entstanden.
Kooperationen in der Metropolregion Rhein-Neckar
Industrie und Wirtschaft setzen sich intensiv damit auseinander, wie sie Energie effizienter nutzen können. Das senkt die Produktionskosten, steigert die Wettbewerbsfähigkeit und trägt zum Klimaschutz bei. Wie es funktioniert, zeigt das Energieeffizienz-Netzwerk der Metropolregion Rhein-Neckar mit namhaften Vertretern. Darunter sind die Heidelberger Druckmaschinen AG, ALSTOM Deutschland AG und IXYS Semiconductor GmbH.
Auch die Pfalzwerke engagieren sich im Energieeffizienz-Netzwerk der Metropolregion Rhein-Neckar: Die AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG, die BK Giulini GmbH, die Johannes-Diakonie Mosbach, die Schaidt Innovations GmbH & Co. KG (früher Harman) und die Pfalzwerke kooperieren mit dem Umweltkompetenzzentrum Rhein-Neckar e. V. (UKOM), um gemeinsam die Energieeffizienz der Unternehmen zu steigern und damit Kosten zu sparen.