Kälte aus Sonnenstrom

Eine nachhaltige Idee, die sich von selbst finanziert

Der Bedarf an künstlich erzeugter Kälte steigt in Industrie und Gewerbe immer weiter an. Ob zur Kühlung von Lebensmitteln oder zur Klimatisierung von Büroräumen: Steigende Energiekosten treiben die Stromrechnung von Unternehmen in die Höhe. Hinzu kommt, dass viele konventionellen Kälteanlagen umweltschädliches CO2 ausstoßen.

Modernisieren Sie jetzt Ihre Kälteanlage und stellen Sie auf eine energieeffiziente und gleichzeitig umweltfreundliche Kältetechnik um. 100 % Nachhaltigkeit, 0 % Investitionen!

Wie das geht? Indem Sie die Kraft der Sonne nutzen und auf die Kombination von Photovoltaik und moderner Kälteanlage setzen.

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Nutzen Sie Einsparpotentiale - Ihre Vorteile

  • Weniger Stromkosten: Reduzieren Sie Ihre Stromkosten um bis zu 40%
  • Mehr Flexibilität: Machen Sie sich unabhängig von steigenden Energiekosten mit Ihrer eigenen PV-Anlage
  • Weniger CO2-Emissionen: Mit Photovoltaik beginnt Klimaschutz auf Ihrem Dach - leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz
  • Keine Eigeninvestition:  Wir übernehmen die Kosten für Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung Ihrer PV-Anlage

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Ralf Gabriel
Ralf Gabriel
ED - Energiedienstleistungen Vertrieb
Vertrieb Energiedienstleistungen und Wärme
Pfalzwerke Aktiengesellschaft
Kurfürstenstraße 29 67061 Ludwigshafen
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So funktioniert das Kühlen mit Solarenergie

Voraussetzung für das Kühlen mit Solarenergie ist eine Photovoltaikanlage. Diese installieren wir für Sie auf Ihrem Dach - und das ganz ohne Eigeninvestition.

Die solar gewonnene Energie nutzen Sie zum Betrieb Ihrer Kälteanlage. Egal für welche Prozesse Sie die Kühlung benötigen - ob für das Schockfrosten von Lebensmitteln, die Kühlung von Flüssigkeiten bei Fertigungsprozessen oder einfach für die Klimatisierung von Bürogebäuden - Solarstrom ist die klimafreundliche Alternative.

Insbesondere im Sommer, wenn die Solarkollektoren sehr viel Energie liefern, können Synergieeffekte optimal genutzt werden. Sie profitieren außerdem von maximaler Flexibilität: je nach Bedarf kann der Strom aus der Photovoltaikanlage zur Kälteerzeugung oder als Eigenstrom genutzt werden. Und sollte die Solaranlage überschüssige Energie liefern, kann diese ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Eine PV-Anlage ist nicht nur eine Investition für den Klimaschutz, sie ist auch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Denn mit einer Photovoltaikanlage reduzieren Sie nicht nur Ihre Stromrechnung, sondern machen Sie sich auch unabhängig von steigenden Energiekosten.

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In 5 Schritten mit Solarenergie kühlen

Schritt 1 - Gebäude-Check: Ist Ihre Immobilie fit für PV-Module? Unsere Experten prüfen vor Ort, ob sich Ihre Immobilie für Solarenergie eignet.

Schritt 2 - Unverbindliches Beratungsgespräch: Unsere Solarprofis verfügen über umfangreiche Erfahrung und beraten Sie auf Augenhöhe über die Möglichkeiten der Umsetzung. Sie haben Fragen? Nur her damit.

Schritt 3 - Erstellung eines Energiekonzeptes: Unser Energieprofis erstellen Ihnen ein individuelles Energiekonzept für Ihr Unternehmen.

Schritt 4 - Bau und Inbetriebnahme:  Wir übernehmen den Bau, die Inbetriebnahme und Finanzierung der neuen Anlage. So können Sie sich weiter auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Schritt 5 - Betriebsführung: Wir sind auch nach der Inbetriebnahme Ihrer Anlage immer für Sie da, denn eine professionelle Betriebsführung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, wenn es darum geht, langfristig maximale Erträge zu erzielen.

Anwendungsbeispiel

Nachhaltige Kältetechnik leicht gemacht

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine...

  • Kälteerzeugungsanlage mit 500 kW Leistung
  • Ihr jährlicher Kältebedarf: 1.000 MWh (th)
  • Ihr Strombedarf: 270.000 kWh/Jahr (durch Netz gedeckt)
  • Ihre Stromkosten derzeit: 40.500 €, d.h. 15 Cent / kWh
  • 131 Tonnen CO2-Emmissionen / Jahr

Unsere Projektingenieure berechnen eine passende Photovoltaikanlage (PVA) mit einer Leistung von 300 kW(p) als ideale Lösung. Sie stellen eine freie Dachfläche von 2.100 qm bereit.

Ausschlaggebend für die Dimensionierung der PVA ist dabei einerseits Ihr Strombedarf, als auch die Frage, zu welcher Uhrzeit Sie wieviel Strom benötigen. Ziel ist es, möglichst viel des zukünftig auf dem Dach selbst erzeugten PV-Stroms im Eigenverbrauch zu verwenden.
In unserem Fall werden 8 von 10 Kilowattstunden selbst verbraucht. Lediglich 20% des grünen Stroms speisen Sie gegen Vergütung in das öffentliche Stromnetz ein.

Sämtliche Investitionen übernehmen wir. Sie bezahlen nach Inbetriebnahme lediglich eine gleichbleibende, niedrige monatliche Pauschale, welche die Investitionen, den Betrieb und den Unterhalt der neuen PVA abdeckt.

Der erzeugte Strom gehört Ihnen kostenfrei. Rechnet man die Kosten auf die erzeugte Kilowattstunde um, also die sogenannten Stromgestehungskosten, so entspricht dies einem Selbstkostenpreis von gerade einmal 10,5 Cent zzgl. anteiliger EEG-Umlage.

Effizient & klimaschonend: Das Ergebnis

  • 89% CO2-Emmisionen reduziert
  • 10% Stromkosten eingespart (10,5 Cent / kWh zzgl. anteiliger EEG-Umlage)
  • 0 € Kapitalbedarf

Webseminar "Aus Sonnenstrom nachhaltig Kälte produzieren"

In unserem Webseminar „Kälte aus Sonnenstrom“ erklären unsere Experten Simon Urich und Ralf Gabriel, wie Sie aus Sonnenstrom nachhaltig Kälte produzieren, und beantworten Ihre Fragen rund um das Thema. Damit Sie ihren erhöhten Kältebedarf auch bei steigenden Temperaturen ganz einfach und nachhaltig decken können!

 

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Wir sind Ihr starker Partner in Sachen Klimaschutz

Als regionaler Energieversorger möchten wir jeden Tag die Lebensqualität der Menschen in unserer Region steigern. Wie wir das tun? Schon jetzt sparen wir jährlich rund 170.000 Tonnen CO2 ein. Diesen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz wollen wir stetig ausbauen.

Daher investieren wir in regenerative und alternative Energien: Unsere 100%-Tochter Pfalzsolar baut seit mehr als 10 Jahren Photovoltaik-Anlagen und hat bereits 170 MW Leistung installiert. Wir haben zudem 35 MW Photovoltaikanlagen im Eigenbestand.

Wir sind überzeugt: Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien. Nur so können wir die Klimaziele erreichen und den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt hinterlassen.

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Simon Urich
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Häufige Fragen und Antworten zum Thema Kühlen mit Solarstrom

Das Prinzip ist ganz einfach: Eine elektrische Kälteanlage wird mit lokal erzeugtem Solarstrom angetrieben. Der durch die Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird direkt genutzt, um die Kälteanlage zu betreiben. Zusätzlich wird das System an das Stromnetz angeschlossen. So kann ungenutzter Solarstrom jederzeit in das Netz der öffentlichen Versorgung eingespeist werden. Zudem ist somit sichergestellt, dass die Kälteanlage auch dann betrieben werden kann, wenn die Sonne mal nicht scheint.

Insbesondere in der Industrie gibt es einen hohen Kältebedarf für verschieden Prozesse – ob beim Schockfrosten von Lebensmitteln, zum Herunterkühlen von Maschinen bei der Plastikherstellung oder zur Kühlung von Flüssigkeiten bei Fertigungsprozessen. Aber auch für die Kühlung von Bürogebäuden kann Solarstrom eine klimafreundliche Alternative sein.

Es gibt viele verschiedene Kälteerzeugungsprinzipien. Die zwei Hauptanwendungen sind die Kompressionskälteanlage (KKA) und die Absorptionskälteanlage. Der Hauptunterschied liegt in der Energiezufuhr und in der Anzahl der Arbeitsmedien.  Bei der Absorptionskälteanlage wird Wärme (idealerweise aus Abwärme oder durch den Einsatz eines BHKW) eingesetzt und es kommen zwei Arbeitsmedien, z.B. Ammoniak und Wasserstoff, zum Einsatz. Bei der Kompressionskälteanlage wird Strom eingesetzt und es kommt nur ein Kältemittel zum Einsatz.

Wir setzten je nach Bedarf die passende Kälteanlage ein, setzten unseren Fokus hier auf die Kompressionskälteanlage, da diese in Kombination mit der Photovoltaikanlage, für unsere Kunden die größte Synergie und Flexibilität eröffnet.

Kälte- und Klimatechnik liefert durch die Steigerung der Energieeffizienz, durch die Minderung des Kältebedarfs sowie durch die weitere Reduktion der Emissionen fluorierter Treibhausgase einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele. Deshalb wird der Einsatz von Klimaschutz-Technologien in der Kälte- und Klimatechnik durch Investitionszuschüsse gefördert. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ist für die Bearbeitung der Förderanträge sowie die Auszahlung der Zuschüsse zuständig.

Gefördert werden stationäre Kälte- und Klimaanlagen, die mit nicht-halogenierten Kältemitteln betrieben werden, wenn

1. diese neu errichtet bzw. neu installiert werden oder

2. die Kälteerzeugungseinheit neu erstellt wird, jedoch das Kühlmittelsystem bestehen bleibt.

Bei diesen Anlagen werden zudem ergänzende Komponenten gefördert, die den klimaschützenden Betrieb des Gesamtsystems zusätzlich verstärken.

Der Förderrechner der BAFA bietet Antragstellenden eine Hilfestellung für die Berechnung einer möglichen Basis- und Bonusförderung für Maßnahmen an Kälte- und Klimaanlagen.

Ja, die Umbaumaßnahmen können in den Betrieb so integriert werden, dass es zu keinen Einschränkungen im laufenden Betrieb oder der Produktion kommt. Notfalls stellen wir Ihnen eine mobiles Kältegerät zu Seite.

Ihre persönlichen Ansprechpartner

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