Solarspeicher für Ihre PV-Anlage
Optimieren Sie Ihren Selbstverbrauch und genießen Sie Ihre Unabhängigkeit
Der Stromspeicher für Solarlover
Sie haben bereits in eine Photovoltaikanlage investiert? Eine gute Entscheidung! Mit einem Stromspeicher können Sie Ihren erzeugten Strom noch gezielter nutzen – auch abends oder an bewölkten Tagen.
Wir von den Pfalzwerken zeigen Ihnen, worauf es ankommt und wie Sie die passende Lösung für Ihren Alltag finden.
Unsere Speicherangebote für Sie
*Voraussetzung: Die Nachrüstung ist technisch nach aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen machbar. Weiter Informationen zu den Angeboten siehe unter FAQs.
Maximale Unabhängigkeit
Nutzen Sie Ihren selbst erzeugten Strom, wann immer Sie ihn benötigen.
Langfristige Sicherheit
Schützen Sie sich vor Schwankungen am Strommarkt.
Nachhaltigkeit im Alltag
Leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz durch die effiziente Nutzung Ihres eigenen Stroms.
Downloads: technische Datenblätter
Bereit für den passenden Stromspeicher zu Ihrer Photovoltaikanlage?
Unsere Angebote SpeicherPUR und SpeicherPLUS richten sich an Besitzer*innen von PV-Anlagen, die ihre Anlage noch effizienter nutzen und nachrüsten möchten. Das Angebot SpeicherPUR enthält einen Energiespeicher in den Varianten S (5,5 kWh) oder M (11 kWh), inklusive Beratungsgespräch, Installation, Anschluss und technischer Abnahme. Das Angebot SpeicherPLUS enthält zusätzlich zum Angebot SpeicherPUR eine Wallbox (11 kW oder 22 kW mit 4,5 m oder 6,5 m Netto-Kabellänge) für Interessenten die parallel ihr E-Auto aus dem gespeicherten Solarstrom bequem zuhause laden möchten.
Energiespeicher sind grundsätzlich für Haushalte sinnvoll, die sich unabhängiger vom volatilen Strommarkt machen möchten. Die Preise für Speicher sind in den letzten Jahren stark gesunken, das Nachrüsten einer bestehenden Anlage kann sich lohnen. Durch die optimale Nutzung der selbst erzeugten Energie wird ein zusätzlicher Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
Ein Energiespeicher speichert den überschüssigen Solarstrom, den die Photovoltaikanlage tagsüber produziert. Dieser Strom wird in Batterien gespeichert und steht zur Verfügung, wenn die Sonne nicht scheint oder der Strombedarf höher ist. Der Speicher wird automatisch gesteuert und sorgt dafür, dass zuerst der gespeicherte Strom genutzt wird, bevor auf Netzstrom zugegriffen wird. Dies maximiert den Eigenverbrauch und reduziert die Abhängigkeit vom Stromnetz.
Ein Energiespeicher speichert und nutzt überschüssig produzierten Solarstrom, statt Netzstrom zu beziehen. Dies erhöht den Eigenverbrauch und senkt langfristig die Kosten. Die Investition in den Speicher wird amortisiert und die Unabhängigkeit von schwankenden Strompreisen verbessert sich.
Mit einem Speicher kann eine Autarkiequote von bis zu 70-80 % erreicht werden, abhängig von der Anlagengröße und dem Stromverbrauch. Die Speicherung von überschüssigem Solarstrom deckt einen Großteil des Energiebedarfs und reduziert die Abhängigkeit vom Netzstrom. Eine komplette Unabhängigkeit von anderen Stromquellen ist generell möglich, jedoch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Kriterien nicht realistisch. Neben den Bedingungen vor Ort spielen auch Überlegungen, das eigene Energieprofil durch z. B. Zubau einer Wärmepumpe anzupassen, eine Rolle. Die Pfalzwerke bieten individuelle Angebote zu Wärmepumpen oder auch Ökostrom-Tarifen unter https://www.pfalzwerke.de/privatkunden
Für die Lebensdauer eines Energiespeichers ist der Nutzungsgrad bzw. die Nutzungshäufigkeit relevant. Dabei werden Lade- und Entladevorgänge berücksichtigt, die sich unter Anbindung von Wärmepumpe, Wallbox, etc. signifikant erhöhen können. Durch die Erhöhung des Nutzungsgrades wird die gesamte Anlage wirtschaftlicher. Die Wartungsanforderungen sind generell gering und beschränken sich meist auf Software-Updates und gelegentliche Überprüfungen der Anlage, um eine gleichmäßige, optimale Leistung sicherzustellen.
Auf dem Markt sind Energiespeicher mit unterschiedlichen Kapazitäten erhältlich. Die Größe des benötigten Speichers muss individuell ermittelt werden. Die Größe der PV-Anlage, Nutzungsverhalten und Jahresstromverbrauch sind einige wichtige Kriterien für eine zielführende Auswahl des richtigen Energiespeichers.
Hausbesitzer*innen können unterschiedliche Förderungen für die Errichtung einer Photovoltaikanlage geltend machen: Nach dem EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) erhalten Anlagenbetreiber*innen für jede ins öffentliche Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde Strom grundsätzlich eine Vergütung vom Staat. Diese richtet sich nach dem Jahr der Inbetriebnahme. Weitere Informationen dazu gibt es in unserem Blogbeitrag zum Thema EEG-Einspeisevergütung.
Viele Städte und Gemeinden bezuschussen PV-Anlagen. Der Fördermittel-Manager der Pfalzwerke Netz AG prüft, ob es auch in der eigenen Gemeinde Förderungen gibt. Ein ergänzender Blick auf die Website der Kommune ist sinnvoll, da nicht alle Neuerungen im Fördermittel-Manager gelistet sind. Ein Check lohnt sich! https://www.pfalzwerke-netz.de/kundenservice/onlineservice/foerdermittelmanager
Die Nachrüstung eines Energiespeichers dauert in der Regel ein bis zwei Tage. Ein Fachbetrieb stellt die elektrischen Verbindungen her und passt bei Bedarf die Elektroinstallation an. Ausreichend Platz für die Installation ist sicherzustellen. Auch wenn generell keine elektrischen Anpassungen notwendig sind, können wir sie ohne vorangegangene Prüfung der örtlichen Gegebenheiten nicht vollkommen ausschließen. Der Betrieb der Photovoltaikanlage wird dabei kaum beeinträchtigt, sodass die Nachrüstung schnell und effizient erfolgt.
Der produzierte Strom geht zunächst in den Haushalt und wird verbraucht. Der überschüssige Strom wird dann in den Speicher geladen. Ist der Speicher voll, wird der Strom ins Netz eingespeist und vergütet. Dadurch wird die Nutzung des selbst erzeugten Stroms maximiert und zusätzlich von der Einspeisevergütung profitiert.
Ein Speicher mit Notstromfunktion (optional) sorgt dafür, dass wichtige Geräte auch bei einem Netzausfall temporär über die vorhandene Kapazität des Speichers weiterbetrieben werden können. Dies bezieht sich auf Geräte in unmittelbarer Nähe zum Speicher, die innerhalb der max. Leistungswerte des Notstromsystems arbeiten und über einen herkömmlichen Schuko-Stecker anbindbar sind. Das bietet zusätzliche Sicherheit und Unabhängigkeit, um temporär auf externe Stromquellen verzichten zu können. Ein solares Nachladen ist nicht möglich.
Der Versorgungszeitraum des Energiespeicher-Stroms ist individuell. Sie basiert auf der Kapazität und der Leistungsfähigkeit der gesamten Anlage und dem Verbrauchsverhalten.