Pressemeldungen Konzern

Ludwigshafen/ Wörrstadt, 06. Dezember 2011

pfalzwind realisiert Windpark bei Polch

Auch in der Eifel setzen Bürger und Kommunen immer häufiger auf die Windkraft. Jüngster Beweis: In Polch im Landkreis Mayen-Koblenz entsteht eine neuer Windpark. Fünf Windräder vom Typ REpower MM-92 werden hier ab April 2012 sauberen Strom produzieren. Zum symbolischen Spatenstich war passend zum Datum auch der Nikolaus an der Baustelle erschienen.
Projektiert werden die Anlagen von der Wörrstädter juwi-Gruppe. Investor ist die pfalzwind GmbH, ein gemeinsames Unternehmen von juwi und PFALZWERKE
AKTIENGESELLSCHAFT Ludwigshafen. Der Windpark besitzt eine Gesamtleistung von 10,25 Megawatt und produziert pro Jahr rund 23 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom. Das entspricht dem jährlichen Strombedarf von mehr als 6.000 Drei-Personen-Haushalten. Zusätzlich wird durch die Anlage der Ausstoß von jährlich 13.640 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 vermieden.

Der Windpark ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur Energiewende in Deutschland. „Das Projekt erzeugt Energie dort, wo sie auch benötigt wird – in der Nähe der Verbraucher“, sagt Manfred Jakobs, Geschäftsführer der pfalzwind. Sein Kollege Rolf Lulei ergänzt: „Kommunen, die auf Windkraft setzen, schützen nicht nur Klima und Umwelt. Sie können auch Einnahmen erwirtschaften und zum Wohle ihrer Bürger einsetzen.“ Maximilian Mumm, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Maifeld, sieht die Eifel-Region als Vorreiter bei der Energiewende: „Wir wussten schon immer, woher der Wind weht“. Dass die fünf Windräder in der Gemarkung Polch errichtet werden, freut auch Stadtbürgermeister Günter Schnitzler: „Uns ist wichtig, dass die Menschen unserer Stadt einen unmittelbaren Nutzen von den Anlagen haben.“ Dank der milden Witterung kommen die Bauarbeiten gut voran. Bis Weihnachten sollen die Fundamente für die fünf Windräder fertiggestellt sein. Die Anlagen stammen vom Hamburger Hersteller REpower Systems AG. Jede hat eine Leistung von 2.050 Kilowatt. Auf einem 100 Meter hohen, konischen Stahlrohrturm dreht sich - je nach Windstärke 7 bis 15 Mal pro Minute - ein Rotor mit einem Durchmesser von 92 Metern. Turm, Gondel und Rotor wiegen zusammen rund 300 Tonnen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 17 Millionen Euro.

Über juwi
juwi zählt zu den weltweit führenden Spezialisten für erneuerbare Energien. Unser Ziel: 100 Prozent erneuerbare Energien. Unser Antrieb: Mit Leidenschaft erneuerbare Energien wirtschaftlich und zuverlässig gemeinsam durchsetzen. Zu den Geschäftsfeldern der juwi-Gruppe zählen neben Solar-, Wind- und Bioenergie auch Wasserkraft und Geothermie sowie Green Buildings und solare Elektromobilität. Gegründet wurde juwi 1996 von Fred Jung und Matthias Willenbacher in Rheinland-Pfalz. Heute beschäftigt das weltweit tätige Unternehmen mehr als 1.500 Mitarbeiter in 14 Ländern und erzielte im Jahr 2010 einen Jahresumsatz von rund 800 Millionen Euro. Bislang hat juwi im Windbereich rund 500 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von etwa 850 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1.500 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von ebenfalls rund 850 Megawatt. Diese Anlagen erzeugen pro Jahr rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom; das entspricht dem Jahresbedarf von 850.000 Haushalten. Für die Realisierung dieser Projekte hat juwi in den vergangenen 15 Jahren ein Investitionsvolumen von mehr als 3,5 Milliarden Euro initiiert. juwi gehört zu Deutschlands besten und begehrtesten Arbeitgebern: Im renommierten Wettbewerb des „Great Place to Work Institute“ ist das Unternehmen in der Kategorie 501 bis 2.000 Beschäftigte unter den Top 20 gelandet. Die juwi-Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Bulgarien, Großbritannien, Indien, Südafrika, Chile, den USA und Costa Rica.


Über PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHFT
Regionale Verbundenheit, Innovationskraft, Nachhaltigkeit und Kundennähe bilden die Basis für das unternehmerische Handeln der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT. Als moderner Energiedienstleister bieten die Pfalzwerke zusammen mit ihren Beteiligungen und rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe umfassende Leistungen rund um Strom, Wärme, Erdgas und Erneuerbare Energien. Seit fast 100 Jahren sind die Pfalzwerke mit zuverlässiger Energieversorgung und flexiblem Service vor Ort ein kundenorientiertes Unternehmen, das sich mit innovativen Ideen für die Zukunft der Region engagiert. Mit zirka 300.000 Stromkunden und 52.000 Erdgaskunden bei der Pfalzgas ist das Unternehmen der größte Energieversorger in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis. Seit einigen Jahren sind die Pfalzwerke zudem mit ihrer Internetmarke 123energie auch bundesweit am Strom- und Gasmarkt vertreten und konnten ihren Kundenstamm so um weitere 200.000 Kunden erweitern. Die Pfalzwerke investieren seit vielen Jahren in Erneuerbare Energien. Mit der ersten industriell betriebenen Geothermieanlage in Deutschland wurde und wird in Landau/Pfalz Pionierarbeit geleistet. Ebenso in den Bereichen Wind- und Solarenergie: 1993 wurde die erste Windanlage in Betrieb genommen und 1999 die erste Fotovoltaik-Anlage. Der Pfalzwerke-Konzern hat die Weichen Richtung Zukunft längst gestellt: effiziente Energieversorgung ohne Verschwendung von Rohstoffen, aber mit großen Chancen. Seit 2010 machen die Pfalzwerke nachhaltige Energieprojekte zu lohnenden Investitionsprojekten für die breite Öffentlichkeit: Die neuen Klimaschutz-Zertifikate im Gesamtwert von über 10 Millionen Euro waren nach kürzester Zeit vergriffen. Investiert wurde in Solarparks im Netzgebiet. Im Schulterschluss mit der Region sichern die Pfalzwerke damit schon heute die Energieversorgung von morgen.

 

Ludwigshafen, 17. August 2011

Neuer Kunde für die prego services GmbH

Der IT- und Dienstleistungsspezialist prego services darf sich über die in Freiburg ansässige ESDG Energie-Service Dienstleistungsgesellschaft mbH als neuen Kunden freuen. Das Unternehmen betreut als eigenständige Tochterfirma der badenova AG & Co. KG Reseller, Rahmenvertragskunden und Endkunden von der Energiebeschaffung bis zur Abrechnung. Ziel der ESDG ist es, ihre Kunden durch umfassende Supportleistungen von zeitintensiven und komplexen Administrationsaufgaben zu befreien. Als schlanke Vertriebs- und Serviceeinheit greift das Unternehmen bei Abwicklungstätigkeiten wie der Energieabrechnung regelmäßig auf Dienstleister zurück. Für den Aufbau der Abrechnung von 21.000 weiteren Stromkunden ließ Geschäftsführer Thomas Weber den Auftrag ausschreiben.

prego services erhielt den Zuschlag aus verschiedenen Gründen. „Das Angebot der prego services GmbH war detailliert auf unsere Bedürfnisse ausgearbeitet. Man hat uns zugehört und die in Frage kommenden Möglichkeiten intensiv im Vorfeld diskutiert. Vor allem aber spürten wir bei unseren Ansprechpartnern einen hohen und strukturierten Sachverstand“, so Weber. Da die vom Netzbetreiber losgelöste Stichtagsabrechnung für die ESDG-Kunden äußerst wichtig ist, konnte prego services zusätzlich mit einem Abrechnungsverfahren auf dem neuesten Stand und seinem erfahrenen IT- und Billing-Team punkten. In nur drei Monaten gelang es, einen Vertriebsmandanten auf Basis des prego SAP Branchentemplates für die Versorgungswirtschaft aufzubauen und die Kundendaten zu importieren.

Mit der Beauftragung von prego services soll eine pünktliche und korrekte Abrechnung erreicht sowie eine hohe telefonische und schriftliche Erreichbarkeit der Ansprechpartner für die Endkunden garantiert werden. Dabei besteht die besondere Herausforderung für die Spezialisten von prego services nach Angabe von ESDG-Chef Weber im Aufbau einer gesonderten Kundenbetreuergruppe. „Nach dem pünktlichen Lieferantenwechsel für die ca. 21.000 Stromzähler im Januar mit einer hohen Erfolgsquote, der Abrechnung von über 800 Monatskunden mit registrierender Leistungsmessung seit Februar und der Änderung des Abschlagverfahrens für rund 11.000 Zähler zum 30. Juni 2011, stellt die Erstellung der Jahresabrechnungen für ca. 21.000 Zähler im Januar/Februar 2012 die nächste Herausforderung dar. Auch für diese Aufgabe sind die Billingspezialisten von prego services bereits bestens gerüstet“, so prego-Geschäftsführer Michael Niebergall.

 

Zur prego services GmbH:
prego services optimiert als einer der führenden Spezialisten Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe durch intelligente Lösungen. Seit der Gründung im Jahr 2001 ist das Unternehmen kontinuierlich gewachsen und beschäftigt an den Standorten Ludwigshafen am Rhein und Saarbrücken zurzeit rund 400 Mitarbeiter. Von der langjährigen Erfahrung der Tochtergesellschaft von VSE AG (Saarbrücken), PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT (Ludwigshafen) und Enovos Deutschland AG (Saarbrücken) profitieren neben den Mutterhäusern vor allem Energieversorger sowie mittelständische Industrieunternehmen und öffentliche Verwaltungen, darunter mehrere Bundesbehörden. Das Unternehmen betreibt eines der modernsten Rechenzentren im Südwesten Deutschlands und schöpft mit einem umfassenden Angebot an IT- und Serviceleistungen Verbesserungspotenziale in den Sparten Materialwirtschaft und Einkauf, Informationstechnologie, Abrechnungs- und Personaldienstleistungen aus. prego services ist offizieller IT-Partner des 1. FC Kaiserslautern und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010 ca. 68,9 Millionen Euro Umsatz.

Zur ESDG Energie-Service Dienstleistungsgesellschaft mbH:
Die ESDG ist ein Tochterunternehmen der Freiburger badenova AG & Co. KG, agiert aber völlig eigenständig auf dem Markt. Das Unternehmen betreut Wiederverkäufer, Rahmenvertragskunden und Endkunden auch ohne badenova-Energielieferung von der Beschaffung bis zur Abrechnung, ganz nach den individuellen Vorgaben und Anforderungen. So aggregiert die ESDG beispielsweise einzelne Abnahmestellen zu einem virtuellen Großkunden, übernimmt die Energiebeschaffung, Koordinationsaufgaben, pflegt die Verbrauchsdaten, dient als Ansprechpartner und Abrechnungsstelle. Dabei werden die Energieprodukte auf einer sicheren, langfristig aktuellen Kalkulationsbasis angeboten. Dies befreit sowohl kleine Kunden mit Standard-Lastprofil (SLP) ebenso wie Großabnehmer oder Wiederverkäufer von den Unwägbarkeiten eines volatilen Energiemarktes.

Ludwigshafen, 26. Mai 2011

Neue Fotovoltaikanlagen der Pfalzsolar

Bis zum 30. Juni 2011 wird die Pfalzwerke Tochter PFALZSOLAR wieder drei neue Fotovoltaik-Anlagen an das Netz bringen. Darunter ist die Anlage auf einem der Betriebsgebäude der Hager Group in Heltersberg mit rund 280 kWp das größte Projekt. Daneben errichtet Pfalzsolar zwei Aufdachanlagen mit jeweils 180 kWp auf dem Obi-Markt in Kandel sowie auf einem Pfalzwerke-eigenen Gebäude in Homburg. Die Investitionssumme für alle drei Anlagen beläuft sich auf ca. 1,4 Mio. €.
Von der schnellen Realsierung der Projekte durch die PFALZSOLAR profitiert nicht nur die Umwelt durch mehr Strom im Netz auf der Basis regenerativer Energien - die Betreiber profitieren auch finanziell – sie erhalten dadurch noch die derzeit gültige Einspeisevergütung von bis zu 28,7 Cent pro eingespeister Kilowattstunde. Je nach Vertragsmodell erhalten die Eigentümer der Gebäude eine attraktive Pachtzahlung für die Laufzeit der Fotovoltaik-Anlagen, also mindestens für 20 Jahre.
Insgesamt werden die drei Anlagen in Homburg, Heltersberg und Kandel mit einer Gesamtleistung von 640 kWp regenerativ erzeugten Strom liefern – rein rechnerisch könnte man damit mehr als 170 Haushalte mit Strom versorgen.


Über Pfalzsolar:
Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak) Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau.
Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.
Mit den PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke 290.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit ca. 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines zuverlässigen Partners.

 

Ludwigshafen, 9. Mai 2011

PFALZSOLAR: Über 50 Prozent Umsatzsteigerung in 2010

Die Umsatzerlöse der PFALZSOLAR GmbH erhöhen sich im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent auf 27 Millionen Euro. Diese Steigerung ist im Wesentlichen auf die großen Erfolge mit Projekten, bei denen die PFALZSOLAR die Entwicklung und Realisierung von schlüsselfertigen Solaranlagen übernommen hat, zurückzuführen.
Das Rohergebnis stieg im Geschäftsjahr 2010 um ca. eine Million Euro auf 2,3 Millionen Euro. Die PFALZSOLAR verzeichnet ein deutlich gestiegenes Jahresergebnis von 663.000 Euro (Vorjahr: 171.000 Euro). „Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2010 bestätigen unser Agieren im Markt als Projektierer für Solaranlagen ganz klar – die Prognosen sind im vergangenen Jahr sogar übertroffen worden“, erklärt Geschäftsführer Ali Boukhalfa. „Für das laufende Geschäftsjahr rechnen wir mit einem weiteren Wachstum. Nicht zuletzt die Ereignisse in Japan führen zu einem steigenden Bewusstsein für erneuerbare Energien“, prognostiziert Boukhalfa weiter. In 2010 hat Pfalzsolar insgesamt rund 15 MW realisiert, darunter auch die Solarparks in Höheinöd, Bann und Weilerbach, welche an die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT veräußert wurden. Kommunen, Stadtwerke, Pfalzwerke-Kunden und -Mitarbeiter konnten mit einem Investment in die Pfalzwerke Klimaschutz-Zertifikate für diese Solarparks den Ausbau der Erneuerbaren Energien in der Region unterstützen.

Über Pfalzsolar:
Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak) Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau.
Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.
Mit den PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke 290.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit ca. 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines zuverlässigen Partners.

PFALZSOLAR GmbH, Kurfürstenstraße 44, 67061 Ludwigshafen
Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325
Mehr Informationen unter:
www.pfalzsolar.de

Ludwigshafen, 20. Januar 2011

Neues Erscheinungsbild der VOLTARIS GmbH ist online

Wissen was zählt: Aus der aktuellen Positionierung heraus hat VOLTARIS ein völlig neues Corporate Design entwickelt. „Unser neues Erscheinungsbild kommuniziert unsere Positionierung und Unternehmenswerte wie Kompetenz und Innovation – gerade auch in Bezug auf die neuen, smarten Themen im Umfeld von Smart Home und Smart Grid“ so die VOLTARIS - Geschäftsführer Karsten Vortanz und Peter Zayer. Im Zuge der Neupositionierung wurde auch das Webportal auf http://www.voltaris.de/ neu gestaltet. Auf der Leitmesse für die Energiewirtschaft, der e-World energy & water in Essen vom 08.-10.02.2011, präsentiert sich VOLTARIS am smart energy Gemeinschaftsstand in Halle 7 mit neuem Markenauftritt.
VOLTARIS ist der Experte für Lösungen in Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering. Das Unternehmen bietet Netzbetreibern, Lieferanten, Industrie und Gewerbe mit innovativen energiewirtschaftlichen Dienstleistungen Sicherheit und Flexibilität für heute und morgen. VOLTARIS betreut heute rund eine Million Zähler und bietet einen Mehrwert durch die Position als staatlich anerkannte Prüfstelle für die Eichung von Elektrizitätszählern, Wandlern und Zusatzeinrichtungen.

Voltaris, Marketing und Vertrieb
Simone Käfer, 06237/935 460

Ludwigshafen, 17. Januar 2011

Pfalzsolar bringt in Rekordzeit drei weitere Solarparks an das Netz

Die Pfalzsolar hat im vierten Quartal 2010 in Rekordzeit drei weitere Großanlagen mit insgesamt 5,7 MW an das Netz gebracht. Zwei der Anlagen stehen in der Nähe von Kaiserslautern, die dritte Anlage, im Eifelkreis Bitburg-Prüm. Alle drei Parks zusammen haben eine Modulfläche von ca. 58.000 m² und können rechnerisch mehr als 1.600 Haushalte jährlich mit Solarstrom versorgen.
Durch den noch im Jahr 2010 realisierten Netzanschluss erhalten alle drei Fotovoltaikanlagen die für das vergangene Jahr gültige Einspeisevergütung, die 13 Prozent höher ist, als es bei einem Anschluss in diesem Jahr der Fall gewesen wäre.
Pfalzsolar Geschäftsführer Ali Boukhalfa ist stolz auf die hervorragende Bilanz des noch jungen Projektierer-Unternehmen: „Allein in 2009 und 2010 haben wir Fotovoltaik-Projekte mit mehr als 25 MWp realisiert – und das immer als schneller, sicherer und zuverlässiger Partner für unsere Auftraggeber.“
„Fotovoltaik wird auch in diesem Jahr und kommenden Jahren für Investoren attraktiv bleiben – sinkende Modulpreise machen dies möglich“, ist Boukhalfa überzeugt, „Fotovoltaik ist eine sichere Investition in die Energieversorgung der Zukunft.“

Über Pfalzsolar:
Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak) Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau.
Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.
Mit den PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke 290.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit ca. 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines zuverlässigen Partners.
Mehr Informationen unter:
www.pfalzsolar.de

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, Karlsruhe, 19. November 2010

Geothermie-Bundesverband ehrt Dr. Jörg Baumgärtner

Der Bundesverband Geothermie (GtV-BV) hat im Rahmen des Geothermiekongresses 2010 in Karlsruhe (17. bis 19. November) Pfalzwerke geofuture- und BESTEC-Geschäftsführer Dr. Jörg Baumgärtner für seine bedeutenden Leistungen bei der Entwicklung und Umsetzung von Projekten der Tiefengeothermie gewürdigt.

Die Ehrung mit der so genannten Patricius-Plakette während des Gesellschaftsabends am ersten Kongresstag wurde durch Prof. Dr. Ingrid Stober vorgenommen. Dr. Baumgärtner wurde damit insbesondere für seine Arbeiten ausgezeichnet, die zur Realisierung des europäischen Geothermie-Forschungsprojekts im elsässischen Soultz-sous-Forêts sowie zur Umsetzung weiterer Projekte der Tiefengeothermie im Oberrheingraben beitrugen.

Mit der Patricius-Plakette ehrt der GtV-BV seit 1994 Persönlichkeiten, die sich um die Entwicklung der Erdwärmenutzung in besonderer Weise verdient gemacht haben. Der Namensgeber der Plakette, der Heilige Patricius, wirkte um das Jahr 360 als Bischof in der kleinasiatischen Stadt Prusa, dem heutigen Bursa in der Türkei. Ihm wird die erste naturwissenschaftliche Erklärung zum Ursprung der Geothermie zugeschrieben.


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette (0621) 585 2258

Landau, 27. Oktober 2010

Geothermiekraftwerk Landau nimmt Fernwärme in Betrieb

6.390 Betriebsstunden und rund 12,7 Millionen Kilowattstunden Strom: So lautet die Erzeugungsbilanz des Geothermiekraftwerks Landau in den ersten drei Quartalen dieses Jahres. Abzüglich des Eigenverbrauchs von knapp unter 30 Prozent entspricht das dem jährlichen Bedarf von rund 2.600 Haushalten mit je 3.500 Kilowattstunden. Dieses Angebot wird nun erweitert: Mit der offiziellen Inbetriebnahme der Fernwärmeauskopplung fiel heute in Landau der Startschuss für die klimafreundliche Wärmeversorgung von Landauer Haushalten.

„Mit der Kapazität von 8 Megawatt thermischer Leistung können wir rechnerisch bis zu 2.400 Wohneinheiten grundlastfähig und klimafreundlich beheizen“, beziffert geo x-Geschäftsführerin Dr. Branka Rogulic das Potenzial der Landauer Anlage, die zunächst in das bestehende Fernwärmenetz für das „Quartier Vauban“ mit rund 350 und das Wohngebiet „Cité Dagobert“ mit etwa 200 Haushalten einspeist. Das ehemalige Kasernenareal „Estienne et Foch“ mit voraussichtlich rund 750 Haushalten soll nach der Landesgartenschau 2014 und der Erweiterung des Fernwärmenetzes folgen.

Für die Bereitstellung von Fernwärme nutzt das Kraftwerk das Prinzip der indirekten Wärmeübertragung, bei dem das geförderte Thermalwasser seine nach dem Stromerzeugungsprozess verbliebene Restwärme auf das Heizwasser überträgt. Beide Wasserströme sind dabei durch eine wärmedurch- aber stoffundurchlässige Wand getrennt, so dass das Thermalwasser in einem eigenen geschlossenen Kreislauf zirkuliert.

„Rund 90 Grad Celsius hat die Fernwärme beim Verlassen unseres Kraftwerks, auf etwa 50 Grad hat sich das Wasser abgekühlt, wenn es nach der Nutzung wieder zurückkommt und im Wärmetauscher erneut durch das heißere Thermalwasser erhitzt wird,“ erläutert Dr. Rogulic und nennt die wichtigsten Vorteile dieser modernen Heizart: „Thermalwasser hat von Natur aus eine hohe Temperatur und muss nicht durch Verbrennungsprozesse mit entsprechendem CO2-Ausstoß aufgeheizt werden. Fernwärme aus Geothermie trägt damit nicht nur zum Klimaschutz bei, sie ist verglichen mit den Kosten von Öl- und Gasheizungen auch noch günstig und preisstabil.“



Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette (0621) 585 2258

Ludwigshafen, 12. Oktober 2010

Pfalzsolar errichtet drei weitere Solarparks

Die Pfalzsolar wird noch in diesem Jahr drei weitere Großanlagen mit insgesamt 5,6 MW an das Netz bringen. Darunter auch zwei Projekte, die im Rahmen der Klimaschutz-Zertifikate der Muttergesellschaft Pfalzwerke realisiert werden. Dabei können Kommunen, Stromkunden und Mitarbeiter über das Investment in diese Anleihe den Ausbau der regenerativen Energien in der Region fördern und die Anleger sichern sich bei einer 100-prozentigen Kapitalgarantie durch die Pfalzwerke Aktiengesellschaft gleichzeitig die attraktive Verzinsung von jährlich 4,5 Prozent. Pfalzsolar realisiert diese Freiflächenanlagen im Umkreis von Kaiserslautern. Die dritte Anlage, die 2010 noch die Stromproduktion aus Sonnenenergie aufnehmen wird, steht im Eifelkreis Bitburg-Prüm.

Alle drei Fotovoltaikanlagen werden bis zum Jahresende an das Stromnetz angeschlossen und kommen dadurch noch in den Genuss der für 2010 gültigen Einspeisevergütung. Für das kommende Jahr ist aufgrund des hohen Zubaus in 2010 – Experten erwarten mehr als 6.000 MW – mit einer Degression der Vergütungssätze um bis zu 13 Prozent zu rechnen. Trotzdem sieht Pfalzsolar Geschäftsführer Ali Boukhalfa in der Fotovoltaik eine sichere Investition in die Energieversorgung der Zukunft: „Fotovoltaik wird auch im kommenden Jahr für Investoren attraktiv bleiben –sinkende Modulpreise machen dies möglich.“

Über Pfalzsolar:

Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak) Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau. Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.

Mit den PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke 290.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit ca. 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines zuverlässigen Partners.

Mehr Informationen unter:
www.pfalzsolar.de


Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Nicole Mehr (0621) 585 2325

Ludwigshafen, Mutterstadt, 08. September 2010

DATACENTER Rhein-Neckar geht in Betrieb

Kunden profitieren von höchster Ausfallsicherheit und Green IT Technologie

Das DATACENTER Rhein-Neckar hat den Betrieb aufgenommen und bietet Businesskunden in einer der interessantesten Wirtschaftsregionen Deutschlands ab sofort zahlreiche Perspektiven zur Kosten- und Risikominimierung im Bereich ihrer IT-Infrastruktur. Das hohe Maß an Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit sowie die Erfüllung der höchsten Anforderungen an Energieeffizienz ergänzen sich im rund 1.000 Quadratmeter großen Hochsicherheitsrechenzentrum des Betreibers PFALZKOM | MANET zu einem Angebot mit vielen Synergieeffekten, das in der Metropolregion Rhein-Neckar ein großes Alleinstellungsmerkmal aufweist.

So haben mittelständische Unternehmen im DATACENTER Rhein-Neckar jetzt die Möglichkeit, geschäftskritische Systeme und Anwendungen an eines der sichersten und effizientesten Rechenzentren Deutschlands auszulagern - ohne Investitionen am firmeneigenen Standort tätigen zu müssen. Denn der steigende Energiebedarf für den Betrieb der IT-Systeme hat mittlerweile immense Auswirkungen auf die Kosten.
Wie verschiedene Studien gezeigt haben, übersteigen schon heute bei vielen Unternehmen die Aufwendungen zum Betrieb und zur Kühlung der Systeme die reinen Anschaffungskosten. Mit cleveren Technologien will das nach den Sicherheitsstandards TIER-III klassifizierte und nach neuen TÜV/tekit und eco zu zertifizierende DATACENTER Rhein-Neckar in der Region daher auch neue Maßstäbe in Punkto Energieeffizienz setzen.
Dazu Jürgen Beyer, technischer Geschäftsführer der PFALZKOM | MANET: „Bereits bei der Planung des DATACENTER Rhein-Neckar haben wir unter ökologischen wie ökonomischen Gesichtspunkten konsequent auf GREEN IT gesetzt. Mit cleveren und energiesparenden Technologien wie beispielsweise der auf dem Dach des Gebäudes installierten Photovoltaikanlage leisten wir daher auch einen wichtigen Beitrag zur umweltschonenden Datenhaltung in der Metropolregion.“

Abgerundet wird das attraktive und stimmige Gesamtpaket des DATACENTER Rhein-Neckar durch die langjährige Erfahrung des Betreibers im Bereich des IT-Outsourcings. „Neben den innovativen Betriebskonzepten der PFALZKOM | MANET bilden auch das umfassende Qualitätsmanagement sowie die stetige Fortbildung der Mitarbeiter die Grundlage für eine dauerhaft optimale Energieeffizienz und tragen damit gleichermaßen zum wirtschaftlichen und umweltbewußten Betrieb des Rechenzentrums bei“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer Uwe Burré.


Weitere Details & Technische Fakten zum DATACENTER Rhein-Neckar:
http://www.pfalzkom-manet.de/geschaeftskunden/rechenzentrum-serverhousing/datacenter-rhein-neckar.html


Der PFALZKOM | MANET Konzern:
Gegründet wurde die PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH 1998 als Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT. Seit 2003 hält PfalzKom 40% der Anteile an dem Citycarrier TWL-Kom GmbH. Mit dem Kauf der MAnet GmbH 2006 deckt der Konzern heute ein Netzgebiet von 12.000 Quadtratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Teilen von Hessen und dem Saarland ab, verfügt über eines der modernsten Telekommunikationsnetze mit 1.400 Trassenkilometern, hat über 250 Zugangsknoten, unterhält mehrere Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels der Region. Auf Basis neuester Technologien, Sicherheit und zuverlässiger Leistungsfähigkeit bieten das Unternehmen Geschäftskunden, Behörden und Carriern umfassende Lösungen in den Bereichen Daten, Sprache und Internet. 62 Mitarbeiter, darunter zehn Auszubildende, stehen bei über 800 Kunden für persönlichen Service.


Kontakt zum Unternehmen:
Dennis Pudeck
Marketing & Produktmanagement
Tel. 0621-585-3171
Fax 0621-585-3303
E-Mail dennis.pudeck@pfalzkom-manet.de

Ludwigshafen, Mutterstadt 18.03.2010

Grundsteinlegung für das neue DATACENTER Rhein-Neckar

Das Telekommunikationsunternehmen PFALZKOM | MANET legt heute zusammen mit der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT den Grundstein für ein neues Hochsicherheitsrechenzentrum in Mutterstadt.

Investitionen für die Region
Bis zum Herbst 2010 baut der Telekommunikationsanbieter ein neues 1.000 m² großes Rechenzentrum in Mutterstadt. Mittelständische Unternehmen haben damit die Möglichkeit, geschäftskritische Systeme und Anwendungen gesichert auszulagern - ohne riesige eigene Investitionen und mit optimaler Energieversorgung. Vor allem Mittelständler gehen momentan immer größere Risiken ein, da sie oft aus eigener Kraft die Anforderungen und Gesetze für eine gesicherte IT nicht mehr stemmen können.

IT-Infrastruktur auf höchstem Niveau
„Mit der Realisierung dieser Millionen-Investition und dem konsequenten Einsatz energiesparender Technologien können wir neue Standards hinsichtlich der Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit von Rechenzentren bei minimaler Umweltbelastung setzen“, erklärt Uwe Burré, Geschäftsführer kaufmännischer Bereich der PFALZKOM | MANET. „Der Standort Mutterstadt bietet einen Versorgungsvorteil, den nur wenige Anbieter offerieren können.  Die Energieeinspeisung über zwei verschiedene Spannungsebenen direkt aus dem Pfalzwerke - Umspannwerk bietet eine einmalige energetische Hochverfügbarkeit. Das DATACENTER ist jetzt schon für zukünftigen Anforderungen bestmöglich aufgestellt und versorgt.“ ergänzt Günther Koch, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke.  Ein ausgeklügeltes System, bei dem elementare Komponenten wie Energieversorgung, Klimatechnik und Löschanlagen ausfallsicher und
 

kompatibel aufeinander abgestimmt sind, wird für maximale Energieeffizienz sorgen und mittelständischen Unternehmen nicht nur die Möglichkeit bieten IT-Bereiche und Prozesse auszulagern, sondern gleichzeitig IT-Kosten zu senken und Kapital frei zu setzen. Das nach TIER III geplante Rechenzentrum ist somit für die Ansprüche von Firmen gedacht, deren Daten und Prozesse rund um die Uhr betriebsbereit zur Verfügung stehen müssen. Ebenso sind auch international tätige Unternehmen aus der Region mit dem Service eines solchen High-Tech-Rechenzentrums in der Lage, ihren Mitarbeitern zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf firmeninterne Abläufe zu geben. „Wir sind sehr stolz, mit diesem neuen Rechenzentrum der Nachfrage nach Managed IT-Infrastrukturservices in der Region entsprechen zu können“, so Jürgen Beyer, technischer Geschäftsführer der PFALZKOM | MANET.

Kompetente Partner

Mit der Beauftragung der proRZ Rechenzentrumsbau GmbH setzt das Unternehmen auf eine professionelle Partnerschaft: Die proRZ verfügt über ein erfahrenes Team an Ingenieuren, Architekten, Technikern und Kaufleuten, das sich auf die herstellerneutrale Generalunternehmerschaft von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert hat.

 

PFALZKOM | MANET

Gegründet wurde die PfalzKom, Gesellschaft für Telekommunikation mbH 1998 als Tochterunternehmen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT. Seit 2003 hält PfalzKom 40% der Anteile an dem Citycarrier TWL-Kom GmbH. Mit dem Kauf der MAnet GmbH 2006 deckt der Telekommunikationsanbieter heute ein Netzgebiet von 12.000 Quadtratkilometern in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Rheinland-Pfalz, in Teilen von Hessen und dem Saarland ab, verfügt über eines der modernsten Telekommunikationsnetze mit 1.400 Trassenkilometern, hat über 250 Zugangsknoten, unterhält mehrere Rechenzentren und eines der größten Carrierhotels der Region. Auf Basis neuester Technologien, Sicherheit und zuverlässiger Leistungsfähigkeit bietet das Unternehmen Geschäftskunden, Behörden und Carriern umfassende Lösungen in den Bereichen Daten, Sprache und Internet. 62 Mitarbeiter, darunter zehn Auszubildende, stehen bei über 800 Kunden für persönlichen Service.

Pressekontakt:
Dennis Pudeck, 0621 585 3171,
dennis.pudeck@pfalzkom-manet.de


PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT

Mit der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen PFALZKOM | MANET. Als größter Energieversoger  in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis versorgen die Pfalzwerke rund 310.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.500 Kilometern mit Strom. Hinzu kommen rund 90.000 Kunden bei der bundesweit angebotenen Marke 123energie. Seit vielen Jahren investiert die Pfalzwerke-Gruppe mit mehr als 870 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in zukunftsträchtige Energiekonzepte.

Pressekontakt:
Elke Spaeth, 0621 585 2380,
elke_spaeth@pfalzwerke.de

10.07.2009

Deutsches Krebsforschungszentrum entscheidet sich für prego services

Erstes Forschungsinstitut mit elektronischem Vergabesystem

DKFZ schafft mit Hilfe von prego services neue Standards im Vergabeprozess

Softwarelösung „AI-Vergabemanager“ hat auch für Bieter viele Vorteile
Saarbrücken, 10. Juli 2009. – Das in Heidelberg ansässige Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) setzt zukünftig auf das elektronische Vergabemanagementsystem des IT- und Dienstleistungsspezialisten prego services GmbH (Saarbrücken). Unter den deutschen Forschungsinstituten nimmt der Nobelpreisträger für Medizin DKFZ damit erneut eine Vorreiterrolle ein. So wird aufgrund des standardisierten Ablaufs aller Verfahrensarten nach VOL, VOB, VOF auf nationaler und EU-weiter Ebene der Prozess einer rechtskonformen Ausschreibung zukünftig stark gestrafft und die Fehlerquellen auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite erheblich reduziert. Zum Einsatz kommt dabei der AI-Vergabemanager, der den gesamten Ausschreibungsprozess von der Vorbereitung über die Veröffentlichung bis zur Prüfung und Erteilung des Zuschlages abbildet. Der Vorteil für die Bieter besteht im kostenlosen Download der Vergabeunterlagen sowie in der systemtechnischen Unterstützung beim Erstellen der elektronischen Angebotsdaten.
„Mit der Einführung der E-Vergabe gehen wir im Einkauf des DKFZ jetzt einen weiteren wichtigen Schritt zur Optimierung unserer Beschaffungsprozesse. Ein Forschungsbetrieb wie der des DKFZ stellt an den Einkauf hohe Anforderungen – nicht nur im Hinblick auf die zu beschaffenden Waren und Dienstleistungen, sondern auch hinsichtlich der Beschaffungsverfahren. Die kataloggestützte elektronische Bestellabwicklung haben wir hierzu bereits fest etabliert. Wenn wir jetzt auch die Vergabeverfahren elektronisch durchführen, werden wir unseren Service für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Zentrums weiter verbessern“, so Dr. Rolf Zimmermann, Leiter der Abteilung Beschaffung/Materialwirtschaft.

Betrieben wird die elektronische Vergabe-Lösung übrigens im sogenannten ASP-(Miet-) Modell, das heißt der Zugriff auf die Hard- und Software erfolgt von Heidelberg aus über das hoch leistungsfähige Rechenzentrum der prego services GmbH. Dabei sind Wartung, regelmäßige Software-Updates sowie die Datenpflege inklusive.

Zur prego services GmbH
Die stark expandierende prego services GmbH optimiert als einer der führenden Spezialisten operative Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe durch intelligente Lösungen. Von der langjährigen Erfahrung der Tochtergesellschaft von VSE AG (Saarbrücken), PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT (Ludwigshafen) und Enovos Deutschland AG (Saarbrücken) profitieren neben den Mutterhäusern vor allem Energieversorger sowie mittelständische Industrieunternehmen und öffentliche Verwaltungen. Das Unternehmen schöpft mit einem umfassenden Angebot an IT- und Serviceleistungen Verbesserungspotenziale in den Sparten Materialwirtschaft und Einkauf, Informationstechnologie, Abrechnungs- und Personaldienstleistungen aus. prego services wurde im Jahr 2001 gegründet und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2008 mit rund 300 Mitarbeitern ca. 61,6 Millionen Euro Umsatz. Neben seinem Firmensitz in Saarbrücken ist das Unternehmen in Ludwigshafen präsent und führt Lagerstandorte in Nalbach, Landau und Homburg.
Zum Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ):
Das Deutsche Krebsforschungszentrum gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die sich aus 15 unabhängigen naturwissenschaftlich-technisch und biologisch-medizinisch ausgeprägten Forschungszentren zusammensetzt und damit die größte Wissenschaftsorganisation in Deutschland ist. Insgesamt beschäftigt die Helmholtz-Gemeinschaft 28.000 Mitarbeiter und verwaltet ein Budget von 2,4 Mrd Euro. Die Helmholtz-Gemeinschaft beschäftigt sich mit dringenden Fragen von Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft ist das DKFZ, Heidelberg die größte biomedizinische Forschungseinrichtung Deutschlands. Über 2000 Mitarbeiter, davon 850 Wissenschaftler, erforschen die Mechanismen der Krebsentstehung und arbeiten an der Erfassung von Krebsrisikofaktoren. Sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der Entwicklung neuer Verfahren für die Klinik sind in den letzten Jahren am DKFZ entscheidende Fortschritte erzielt worden, die 2008 in der Verleihung des Nobelpreises für Medizin große Anerkennung erfahren haben.

Pressekontakt:
prego services GmbH
Am Halberg 3
D-66121 Saarbrücken
c/o Astrid Brandenburger
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Telefax: +49 621 328852-10
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Internet: www.prego-services.de

06.07.2009

prego services ist offizieller IT-Partner des 1. FC Kaiserslautern

prego services GmbH, ein führender deutscher IT- und Dienstleistungsspezialist für die Optimierung und Automatisierung operativer Geschäftsprozesse, betreut den 1. FC Kaiserslautern künftig mit einem Full-Service IT-Paket.

Mit professionellen IT- und Serviceleistungen sowie der Entwicklung einer zukunftsweisenden IT-Strategie startet der 1. FC Kaiserslautern damit zusammen mit seinem neuen Partner in die Saison 2009/10. Dazu Michael Niebergall, Geschäftsführer von prego services: „Als IT-Partner des 1. FC Kaiserslautern freuen wir uns darauf, den Verein mit einer zukunftsweisenden IT-Infrastruktur auf seinem Erfolgskurs zu begleiten und zu einem reibungslosen und professionellen Ligabetrieb auf dem Betzenberg beizutragen.“

„Mit prego services haben wir einen Partner gewonnen, der ein IT-Konzept voll auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten hat“, berichtet Stefan Kuntz, Vorstandsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern. „Durch diese Zusammenarbeit können wir unsere gesamte Informationstechnologie optimieren und eine nachhaltige IT-Infrastruktur aufbauen.“ „Uns bieten sich nun erhebliche Einsparpotenziale im IT-Bereich – und das bei einer deutlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen“, fügt FCK-Geschäftsführer Jens König hinzu.

prego services engagiert sich außerdem für die sportliche Zukunft des FCK und unterstützt den Nachwuchs des Clubs. Als Sponsor von zwei Bussen für das Nachwuchsleistungszentrum des Clubs trägt der IT-Spezialist dazu bei, dass die jungen Fußballer aus dem Saarland und aus der Metropolregion Rhein-Neckar zum Training befördert werden können.

Zur prego services GmbH
Die stark expandierende prego services GmbH optimiert als einer der führenden Spezialisten operative Geschäftsprozesse und Arbeitsabläufe durch intelligente Lösungen. Von der langjährigen Erfahrung der Tochtergesellschaft von VSE AG (Saarbrücken), PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT (Ludwigshafen) und Enovos Deutschland AG (Saarbrücken) profitieren neben den Mutterhäusern vor allem Energieversorger sowie mittelständische Industrieunternehmen und öffentliche Verwaltungen. Das Unternehmen schöpft mit einem umfassenden Angebot an IT- und Serviceleistungen Verbesserungspotenziale in den Sparten Materialwirtschaft und Einkauf, Informationstechnologie, Abrechnungs- und Personaldienstleistungen aus.

Weitere Informationen unter www.prego-services.de
Christian Gruber, Pressesprecher/ Leiter PR
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