08.09.2010
Ludwigshafen, 02. März 2010

Projektwoche „Jugend denkt Zukunft“ bringt frische Ideen für den Klimaschutz

Mit viel Spaß und interessanten Anregungen für alle Beteiligten endete am 26. Februar die fünfte Teilnahme der Pfalzwerke an dem Planspiel „Jugend denkt Zukunft“, dem größten Schule-Wirtschaft-Projekt Deutschlands. In diesem Jahr waren 27 Schülerinnen und Schüler einer zehnten Klasse der Realschule Grünstadt in der Woche vom 22. bis 26. Februar dazu angeregt, ein ökologisch und wirtschaftlich sinnvolles Konzept für eine CO2-neutrale Schule zu entwerfen. Dabei wurden sie von einem Moderator methodisch und inhaltlich begleitet.

Während der fünftägigen Projektzeit im Bildungszentrum Maxdorf, der zentralen Ausbildungsstätte der Pfalzwerke-Gruppe, arbeiteten sich die Jugendlichen zunächst anhand von verschiedenen Programmpunkten wie unter anderem Rollenspiele und Gesprächsrunden mit Mitarbeitern der Pfalzwerke in die Thematik ein. Anschließend gründeten sie fiktive Firmen und Interessengruppen und entwickelten verschiedene Maßnahmen für den Weg zur Klimaneutralität ihrer Schule. Die am vergangenen Freitag präsentierten Vorschläge reichten von Bewässerungssystemen, Grünanlagen und Fotovoltaik-Anlagen auf dem Schuldach bis hin zu intelligenter Beleuchtung, Wärmedämmung und Verbrauchskontrolle im Schulgebäude.

Die Resonanz auf Unternehmensseite sowie bei Eltern, Lehrern und Vertretern der Politik war wieder einmal sehr positiv. Gemeinsam mit dem Pfalzwerke-Vorstand und Beigeordneten des Kreises sowie der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land wurden im Anschluss an die Präsentation die Praktikabilität der Vorschläge und erste Schritte zu ihrer Umsetzung diskutiert. Das bei den Schülern sehr beliebte Planspiel konnte somit auch in diesem Jahr wieder einmal wichtige Anstöße liefern und auf spannende Weise die Bedeutung von Innovation, Forschung und strategischer Planung vermitteln.

Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing
Johannes Hackstette (0621) 585 2258

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