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        <title>PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT – Pressemitteilungen</title>
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        <description><![CDATA[Gerne informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen in unserem Unternehmen.]]></description>
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        <title>Logo der Pfalzwerke AG</title>
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    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6165.php">
        <title><![CDATA[Pfalzwerke informieren: regenerative Energiesysteme und Elektromobilität]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6165.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Aus Sonne Strom produzieren und die Wärme von Luft oder Wasser zum Heizen des Hauses nutzen – das senkt nicht nur die Kosten für wohlige Wärme, sondern kann auch noch den eigenen Geldbeutel füllen – und das zu 100 Prozent klimaneutral. Und wer dann auch noch leise, effizient und ohne CO2-Ausstoß mobil sein möchte – für den ist Elektromobilität die Lösung. <BR><BR>Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT engagiert sich mit ihrem System „Energie Plus“ für Eigenheimbesitzer und dem großen Förderprogramm für Elektro-Zweiräder genau hierfür: Mit innovativen Produkten bieten sie ihren Kunden die Möglichkeit, aktiv etwas für den Klimaschutz zu tun und dabei nicht nur Geld zu sparen, sondern auch noch zu verdienen. Wie genau das funktioniert und welche individuellen Lösungen es gibt, das stellen die Pfalzwerke in ihren Energiezentren in Kandel und Rockenhausen vor:</P>
<P><STRONG>20. bis 25. September 2010</STRONG><BR>10.00 Uhr bis 18.00 Uhr<BR>visavi Energiezentrum <STRONG>Kandel&nbsp; <BR></STRONG>Landauer Straße 28<BR>76870 Kandel<BR>Tel.: 07275 / 95 55 / 30</P>
<P><STRONG>13. bis 18. September 2010</STRONG><BR>10.00 Uhr bis 18.00 Uhr<BR>visavi Energiezentrum <STRONG>Rockenhausen<BR></STRONG>Kreuznacher Straße 61<BR>67806 Rockenhausen<BR>Tel.: 06361 / 92 17 / 40<BR>&nbsp;<BR>In dieser Woche gibt es „Energie zum Anfassen“: Interessenten können Elektroauto, Elektroroller und Elektrofahrrad bei einem Besuch in den Energiezentren testen und sich informieren, wie sie nicht nur der Umwelt, sondern sich selbst mit dem neuen Trend Elektromobilität etwas Gutes tun können.<BR>Außerdem können die verschiedenen Varianten der Wärmpumpenheizung vor Ort besichtigt werden und individuelle Lösungen für das Eigenheim gemeinsam mit den Experten gefunden werden. <BR>Fachvorträge werden ebenfalls über diese Themen ausführlich informieren:</P>
<P>&nbsp;<BR><STRONG>Kandel<BR></STRONG>•&nbsp;„Energie plus“<BR>21.09.10 um 18.00 Uhr</P>
<P>•&nbsp;„Solar Plus und die Zukunft der Elektromobilität“<BR>23.09.10 um 18.00 Uhr</P>
<P>•&nbsp;„Nachhaltige Hausplanung mit Energie Plus“<BR>25.09.2010 um 15.00 Uhr<BR><BR><STRONG>Rockenhausen</STRONG><BR>•&nbsp;„Energie plus“<BR>14.09.10 um 18:00 Uhr<BR>18.09.10 um 14:00 Uhr</P>
<P>•&nbsp;„Solar Plus und die Zukunft der Elektromobilität“<BR>16.09.10 um 18:00 Uhr</P>
<P>&nbsp;<BR>Mehr Informationen finden Sie auch unter <A href="http://www.pfalzwerke.de">www.pfalzwerke.de</A><BR><BR><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Nicole Mehr (0621) 585 2325<BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6145.php">
        <title><![CDATA[Pfalzwerke geben Startschuss für Elektromobilitäts-Förderprogramm]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6145.php</link>
        <description><![CDATA[<P><STRONG>Erste Ladestation für Elektro-Zweiräder in Schweigen eröffnet</STRONG><BR><BR>Leise, effizient und ohne CO2-Ausstoß – so lauten einige wichtige Vorteile im Zusammenhang mit Elektromobilität. Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT unterstützt diese wegweisende Technologie jetzt mit einem eigenen Förderprogramm, das das Thema möglichst vielen Menschen in unserer Region nahe bringt. Es sieht unter anderem den Aufbau eines Ladestation-Netzes für Zweiräder entlang von beliebten Fahrradstrecken in der Pfalz vor, das von den Pfalzwerken finanziert und in Kooperation mit Tourismusverbänden, Gastronomen und Einzelhändlern nach und nach entstehen soll. </P>
<P>Rechtzeitig zum Erlebnistag Deutsche Weinstraße wurde heute in der Gaststätte „Deutsches Weintor“ in Schweigen die erste Ladestation für Elektro-Zweiräder eröffnet. Sie bietet vier Anschlussmöglichkeiten und wird dauerhaft vor dem Lokal installiert sein, wo sie zukünftig von Elektro-Fahrradfahrern kostenlos genutzt werden kann. Zur feierlichen Inbetriebnahme, zu der unter anderem Landrätin Theresia Riedmaier erschien, sagte Pfalzwerke-Vorstandsmitglied Günther Koch: „Elektromobilität bietet beste Voraussetzungen für den Klimaschutz und wird das individuelle Mobilitätsverhalten wohl nachhaltig verändern. Deshalb fördern die Pfalzwerke diese Technologie und möchten einen Beitrag dazu leisten, sie hier in der Region zu etablieren.“ </P>
<P>Die Pfalzwerke werden auch beim Erlebnistag Deutsche Weinstraße am 28. August neben ihrem beliebten Erfrischungsstand in Maikammer mit Aktionsständen zum Thema Elektromobilität am Ortseingang Hainfeld sowie in Mußbach (bei Fahrrad-Kalker) vertreten sein. Hier können Besucher kostenlos Elektro-Zweiräder Probe fahren, eigene Elektroräder kostenlos betanken und sich über unsere Förderungen beim Kauf von Elektro-Zweirädern informieren: Abnehmer der Pfalzwerke-Ökostromprodukte visavi privat umwelt und des speziellen Elektromobilitäts-Tarifs visavi privat mobil S erhalten für den Kauf eines Elektrofahrrads oder eines Elektrorollers über zwei Jahre einen Bonus von 100 bzw. 200 Kilowattstunden pro Jahr auf ihre Stromrechnung. </P>
<P>Die Energiezentren der Pfalzwerke sind übrigens auch Teil des Förderprogramms: Zwei Aktionswochen in Rockenhausen vom 13. bis 18. September sowie in Kandel vom 20. bis 25. September rücken das Thema für die Besucher in den Fokus. <BR><BR><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Nicole Mehr (0621) 585 2325<BR>Johannes Hackstette (0621) 585 2258<BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6144.php">
        <title><![CDATA[Neuer Transformator für Mörlheim]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6144.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Ein neuer Transformator der Pfalzwerke sichert die Zukunft und den Ausbau der Region um Mörlheim. Im Umspannwerk der Pfalzwerke in Mörlheim wurde heute der Transformator angeliefert und installiert. Die Pfalzwerke investieren insgesamt über eine halbe Million Euro in den Standort. Insgesamt drei Tage war der Schwertransport unterwegs. Am 22. August startete der Spezialtransport von Dresden zum Umspannwerk Mörlheim. <BR><BR>Mit einem Gewicht von ca. 70 Tonnen mussten die Montagetrupps wirkliche „Schwerstarbeit“ leisten. Über Schienen und mit Hilfe von Winden wurde der Koloss auf die Fundamente gesetzt. In den nächsten Tagen werden von der Anlageninstandhaltung Ost der Pfalzwerke alle erforderlichen Arbeiten zum Anschluss des Trafos an das Netz<BR>durchgeführt. <BR><BR>„Die Vorplanungen begannen bereits im Oktober 2009. Für die Region um Mörlheim steht mit Anschluss dieses Transformators nun eine zusätzliche Leistung zur Verfügung“, erläutert Thomas Kaminsky, Projektleiter der Pfalzwerke.<BR><BR><BR>Hintergrund:<BR>Wie kommt der Strom über die Hochspannung in die Steckdose? Wer als Kind noch mit einer elektrischen Eisenbahn spielte kennt die Funktion eines Transformators. Die elektrische Spannung lässt sich erhöhen oder reduzieren – die Eisenbahn fährt schneller oder langsamer. In den Umspannwerken wird für die Stromversorgung die Spannung von einer höheren in eine niedrigere Spannung gebracht, um sie letztlich zu den Kunden zu liefern. Für weite Entfernung wird der Strom auf der Hochspannungsebene „transportiert“ – je höher die Spannung desto geringer sind die Übertragungsverluste. Die Gemeinden erhalten den Strom über das Netz der Pfalzwerke auf der 20 Kilovolt (kV) Ebene. Ein Transformator, wie dieser in Dörrenbach sorgt dafür, dass der Strom in das Mittelspannungsnetz der Gemeinden (20 kV) umgewandelt wird. Aus den Schalthäusern der Gemeinden oder Pfalzwerke wird der Strom entweder direkt an große Kunden auf dieser Spannungsebene geliefert oder über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz (Ortsnetz) mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt transformiert.<BR><BR>Technische Information:<BR>Der Transformator der Spannungsebene 110/20 kV wird mit einer Leistung von 40 MVA (Mega-Volt-Ampere) betrieben.<BR><BR><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Nicole Mehr (0621) 585 2325</P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6109.php">
        <title><![CDATA[Pfalzgas und Pfalzwerke warnen: Drückerkolonnen in falschem Namen unterwegs]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6109.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Die Pfalzwerke und Pfalzgas warnen vor so genannten Drückerkolonnen, die seit einigen Tagen im Netzgebiet der Unternehmen unterwegs sind. Es sind mehrere Meldungen über Vertreter eingegangen, die sich unter dem Firmenamen „Pfalz- Gas &amp; Strom“ als Mitarbeiter des örtlichen Versorgers ausgegeben hätten. <BR><BR>Pfalzgas und Pfalzwerke distanzieren sich ausdrücklich von diesem Vorgehen und weisen darauf hin, dass es sich nicht um Mitarbeiter handelt. Alle Mitarbeiter der Pfalzwerke-Gruppe können sich ausweisen. Sollten sich Vertreter unter Angabe der Zusammenarbeit mit örtlichen Energieversorgern Zutritt zu Häusern verschaffen wollen - ohne dabei Ausweise zeigen zu können -&nbsp; ist dringend Vorsicht geboten.</P>
<P>Leider gibt es immer wieder Hinweise darauf, dass sich unberechtigte Personen als Mitarbeiter des örtlichen Energieversorgers ausgeben. An Haus- und Wohnungstür oder per Telefon und E-Mail versuchen sie so an persönliche Kundendaten und Bankverbindungen zu gelangen. Nicht immer geht es hierbei „nur“ um die Kundengewinnung bei dieser unseriösen Art der Datensammlung. </P>
<P>Die Pfalzwerke und Pfalzgas warnen: „Wir machen keine Haustürgeschäfte dieser Art. Welcher Zweck tatsächlich hinter der Datensammlung steckt, ist nicht in allen Fällen klar. Daher warnen wir davor, persönliche Kundendaten und Bankverbindungen vorbehaltlos herauszugeben."</P>
<P>Für Rückfragen bieten beide Unternehmen unter folgenden Telefonnummern Hilfe an:</P>
<P>Pfalzwerke: &nbsp;0621 570 57 2585<BR>Pfalzgas: &nbsp;0621 570 57 2485</P>
<P>Die Pfalzwerke und Pfalzgas stehen montags bis freitags von 7 bis 18:30 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr mit ihrem Kundenservice zur Verfügung und prüfen bei Bedarf auch den Sachverhalt. Wer befürchtet, dass sogar eine Straftat beabsichtigt ist oder begangen wurde, sollte sich aber sofort an die Polizei wenden.</P>
<P><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Nicole Mehr (0621) 585 2325</P>
<P>Pfalzgas GmbH<BR>Werner Brommko:&nbsp; (0 62 33) 604 - 2 41 <BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6105.php">
        <title><![CDATA[Pfalzwerke und 1. FFC 08 Niederkirchen beschließen Partnerschaft]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6105.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Die Pfalzwerke sorgen für echte „Frauenpower“: Ab der kommenden Spielzeit 2010/11 ist der Ludwigshafener Energieversorger für mindestens ein Jahr Partner des Frauenfußball-Zweitligisten 1. FFC 08 Niederkirchen. Das Sponsoring umfasst neben traditioneller Banden- und Trikotwerbung auch die Werbung auf dem Mannschaftsbus des frisch gebackenen Aufsteigers aus der Regionalliga Südwest in die 2. Frauen-Bundesliga.</P>
<P>Niederkirchens Vorstands-Vorsitzende Tina Hoffmann zeigte sich bei der offiziellen Trikotübergabe sehr erfreut über die Zusammenarbeit: „Unser Verein hat sich neu aufgestellt und möchte gern an die alten Erfolge von früher anknüpfen. Deshalb sind wir froh, dass uns mit den Pfalzwerken ein ebenso traditionsbewusster wie sportbegeisterter Partner zur Seite steht, mit dem wir zuversichtlich in die neue Saison starten.“ </P>
<P>Zum Unternehmensengagement sagte Janine Reinartz, Sponsoringbeauftragte bei den Pfalzwerken: „Wir engagieren uns nicht nur als Exklusiv-Partner des 1. FC Kaiserslautern, sondern unterstützen im Rahmen unseres Vereins- und Trikotsponsorings jährlich rund 100 Vereine unterschiedlicher Sportarten aus der Region. Es freut uns, dass mit dem 1. FFC 08 Niederkirchen nun auch ein bekanntes und beliebtes Frauenteam darunter ist und drücken dem Verein die Daumen für eine erfolgreiche Zukunft.“</P>
<P>Niederkirchen blickt auf eine lange Tradition im Frauenfußball zurück, der den kleinen Ort der Verbandsgemeinde Deidesheim bundesweit bekannt gemacht. Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte war der Gewinn der deutschen Meisterschaft 1993 – damals noch als TuS Niederkirchen.<BR><BR><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Johannes Hackstette (0621) 585 2258</P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6097.php">
        <title><![CDATA[NaturEnergie Rockenhauser Land GmbH (NERo) feiert offizielle Einweihung des Freiflächensolarparks „In der Steinkaut“ bei Rockenhausen]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6097.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Mit einer feierlichen Eröffnung wurde heute in Anwesenheit der rheinland-pfälzischen Umweltministerin und Vertretern von Verbandsgemeinde und Kreisverwaltung&nbsp; der Solarpark „In der Steinkaut“ nahe Rockenhausen eingeweiht. Der 1,8-Megawatt-Freiflächenpark wurde von der Pfalzwerke-Tochter Pfalzsolar gebaut und bereits am letzten Juni-Wochenende rechtzeitig vor der Kürzung der Solarförderung zum 1. Juli in Betrieb genommen. Es ist das größte Projekt der am 25. Juni gegründeten Gesellschaft NaturEnergie Rockenhauser Land GmbH, kurz NERo, an der die Verbandsgemeinde Rockenhausen und die Pfalzwerke Projektbeteiligungs-gesellschaft jeweils zur Hälfte beteiligt sind.</P>
<P>Karl-Heinz Seebald, Bürgermeister für die Stadt und Verbandsgemeinde Rockenhausen sowie NERo-Aufsichtsratsvorsitzender, lobte das Engagement der neuen Gesellschaft, das gemeinsame Ziel einer Null-Emission-Verbandsgemeinde bis 2020 aktiv voranzutreiben. Der Steinkaut-Park sei das größte, aber bei weitem nicht einzige Projekt von NERo, verwies Seebald auf die weiteren Solar-Dachanlagen auf zahlreichen Kindertagesstätten und Bürgerhäusern in der Verbandsgemeinde, die ebenfalls Ende Juni in Betrieb genommen wurden. </P>
<P>Auch Pfalzwerke-Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler zeigte sich sehr erfreut über die bisherige Zusammenarbeit: „Schon jetzt kann man dieses Private Public Partnership-Modell als Musterbeispiel für die Zusammenarbeit einer fortschrittlich denkenden Kommune mit einem leistungsfähigen Wirtschaftsunternehmen bezeichnen.“ </P>
<P>Insgesamt beträgt die Leistung aller NERo-Fotovoltaikanlagen bereits 2.200 Kilowatt bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 7 Millionen Euro. Damit kann eine jährliche CO2-Einsparung von fast 1.300 Tonnen realisiert und ca. 380 Haushalte mit Strom versorgt werden. Ziel des Unternehmens ist die Finanzierung, der Bau und der künftige Betrieb&nbsp; von Fotovoltaik- und anderen Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung in der Verbandsgemeinde. Geschäftsführer von NERo sind Michael Groß von der Verbandsgemeinde Rockenhausen, und Thomas Kercher von den Pfalzwerken (Abteilung Energiedienstleistungen).</P>
<P>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Elke Spaeth (0621) 585 2380<BR>Johannes Hackstette (0621) 585 2258<BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6048.php">
        <title><![CDATA[Donnersberger Umweltdiplom: Pfalzwerke bieten Workshops für Kinder]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6048.php</link>
        <description><![CDATA[<P>„Regenerative Energien live erleben“ hieß es vom 20. bis 22. Juli für rund 30 Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 6 im Pfalzwerke-Energiezentrum in Rockenhausen. Im Rahmen des natur- und umweltpädagogischen Aktionsprogramms der Umweltabteilung des Donnersbergkreises veranstalteten die Pfalzwerke an den drei Tagen jeweils einen rund vierstündigen Workshop. </P>
<P>Dabei ging es vor allem um die Erzeugung, Speicherung und Nutzung regenerativer Energiequellen, was anhand eines Baukastens mit acht verschiedenen Modellen (z.B. Solarzellen) sowie spannenden Versuchen anschaulich vermittelt wurde. Dass die selbstgebauten Modelle auch anschließend mit nach Hause genommen wurden, kam bei den Kindern besonders gut an, die großes Interesse an den Themen Energie und Nachhaltigkeit zeigten.</P>
<P>Die Pfalzwerke unterstützen schon zum dritten Mal das Donnersberger Umweltdiplom. Es soll Kindern die Gelegenheit geben, spielerisch die Natur und Umwelt im Donnersbergkreis zu erkunden sowie Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen kennen zu lernen, die im Natur- und Umweltschutz aktiv sind. In diesem Jahr sind 36 Kooperationspartner an dem Aktionsprogramm beteiligt.<BR><BR><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Johannes Hackstette (0621) 585 2258<BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6031.php">
        <title><![CDATA[Neuer Transformator für die Region um Frankenthal]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6031.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Ein neuer Transformator der Pfalzwerke sichert die Zukunft und den Ausbau der Region um Frankenthal. Im Umspannwerk der Pfalzwerke in Frankenthal wurde heute der Transformator angeliefert und installiert. Die Pfalzwerke investieren insgesamt über eine halbe Million Euro in den Standort. <BR><BR>Insgesamt drei Tage war der Schwertransport unterwegs. Am 19. Juli startete der Spezialtransport von Dresden zum Umspannwerk Frankenthal. Mit einem Gewicht von ca. 70 Tonnen mussten die Montagetrupps wirkliche „Schwerstarbeit“ leisten. Über Schienen und mit Hilfe von Winden wurde der Koloss auf die Fundamente gesetzt. In den nächsten Tagen werden von der Anlageninstandhaltung Ost der Pfalzwerke alle erforderlichen Arbeiten zum Anschluss des Trafos an das Netz durchgeführt. <BR><BR>„Die Vorplanungen begannen bereits im März.&nbsp; Für die Region um Frankenthal steht mit Anschluss dieses Transformators nun eine zusätzliche Leistung zur Verfügung“, erläutert Thomas Kaminsky, Projektleiter der Pfalzwerke. </P>

<P><BR>Hintergrund:<BR>Wie kommt der Strom über die Hochspannung in die Steckdose?<BR>Wer als Kind noch mit einer elektrischen Eisenbahn spielte kennt die Funktion eines Transformators. Die elektrische Spannung lässt sich erhöhen oder reduzieren – die Eisenbahn fährt schneller oder langsamer.<BR>In den Umspannwerken wird für die Stromversorgung die Spannung von einer höheren in eine niedrigere Spannung gebracht, um sie letztlich zu den Kunden zu liefern. Für weite Entfernung wird der Strom auf der Hochspannungsebene „transportiert“ – je höher die Spannung desto geringer sind die Übertragungsverluste. Die Gemeinden erhalten den Strom über das Netz der Pfalzwerke auf der 20 Kilovolt (kV) Ebene. Ein Transformator, wie dieser in Dörrenbach sorgt dafür, dass der Strom in das Mittelspannungsnetz der Gemeinden (20 kV) umgewandelt wird. Aus den Schalthäusern der Gemeinden oder Pfalzwerke wird der Strom entweder direkt an große Kunden auf dieser Spannungsebene geliefert oder über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz (Ortsnetz) mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt transformiert. </P>
<P>Technische Information:<BR>Der Transformator der Spannungsebene 110/20 kV wird mit einer Leistung von 40 MVA (Mega-Volt-Ampere) betrieben.<BR><BR><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Nicole Mehr (0621) 585 2325<BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6024.php">
        <title><![CDATA[Pfalzsolar weitet Geschäftsgebiet aus]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6024.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Die Pfalzsolar hat zwei weitere Großanlagen an das Netz gebracht. Darunter auch das erste Projekt außerhalb des bisher angestammten Gebiets Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. In Taucha bei Leipzig ist eine Aufdachanlage mit rund 6000 Modulen und einer Nennleistung von über 450 KWpeak an das Netz gegangen – pünktlich also, dass der Kunde noch von den bisherigen Einspeisevergütungssätzen profitieren kann. <BR><BR>Etwa 120 Haushalte könnte man rein rechnerisch mit dieser Fotovoltaik-Anlage versorgen. Die Investitionssumme beträgt rund 1,2 Mio. Euro. Das Projekt ist gemeinsam mit der Omniwatt AG mit Sitz in Düsseldorf, einem national und international agierenden Investor im Bereich erneuerbarer Energien realisiert worden. Die Pfalzsolar strebt die Planung und Realisierung weiterer Projekte gemeinsam mit Omniwatt an.<BR><BR>Eine zweite Großanlage mit 1,8 MW ist in Rheinland-Pfalz, in Rockenhausen im Donnersbergkreis an das Netz gegangen. Dafür wurde von der Pfalzsolar-Muttergesellschaft, der Pfalzwerke Aktiengesellschaft und der Verbandsgemeinde Rockenhausen eine gemeinsame Gesellschaft mit dem Namen „NaturEnergie Rockenhausener Land GmbH“ (NERo) gegründet. Ihre Gesellschafter sind zu gleichen Teilen die Verbandsgemeinde Rockenhausen und die Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH, die mit Michael Groß (Amtsinspektor in der VG) und Thomas Kercher (Pfalzwerke) jeweils einen Geschäftsführer stellen. <BR><BR>NERo ist mit einem Stammkapital in Höhe von 120.000 Euro ausgestattet und finanziert, baut und betreibt künftig Fotovoltaik- und andere Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung in der Verbandsgemeinde. Für das Jahr 2010 ist ein Investitionsvolumen von etwa 6,7 Millionen Euro geplant. Größtes Projekt der neuen Gesellschaft ist der Freiflächensolarpark „In der Steinkaut“ an der L 386 oberhalb von Rockenhausen, der von der Pfalzsolar projektiert wurde.</P>

<P>&nbsp;</P>
<P>Über Pfalzsolar:<BR>Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak)&nbsp; Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau. Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die&nbsp; Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen.<BR> <BR>Mit der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke 290.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit ca. 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines zuverlässigen Partners.</P>
<P>Mehr Informationen unter:<BR><A href="http://www.pfalzsolar.de">www.pfalzsolar.de</A><BR></P>
<P><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Nicole Mehr (0621) 585 2325<BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6023.php">
        <title><![CDATA[Pfalzsolar spendet für Haiti]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6023.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Das Erdbeben und die Nachbeben in Haiti haben am 12. Januar 2010 nicht nur viele Menschen das Leben gekostet, Verlust von Angehörigen, Verletzungen und Obdachlosigkeit sind die Folgen, mit denen die Menschen dort zu kämpfen haben. <BR><BR>Unter der Schirmherrschaft des Lebensmission e. V, Landau wurde nun ein Projekt initiiert, bei dem in diesem Sommer zwei erdbebensichere Modellhäuser in Haiti errichtet werden. Diese Häuser sollen Wohnraum für je eine Familie schaffen und langfristig sollen weitere Häuser gebaut werden. Insbesondere für die Menschen, die wegen des Erdbebens ihr Zuhause verloren haben. Nicht zuletzt wird dadurch einigen Haitianern der selbstständige Broterwerb und die Erweiterung ihres Knowhows ermöglicht. Da die Infrastruktur auf Haiti schlecht ist und es&nbsp; Stromversorgung nur in den Ballungszentren gibt, sollen diese Häuser mit Solarmodulen ausgestattet werden. Als kleine autarke Energiequellen reichen wenige Solarmodule aus, um den Strombedarf der Menschen für die Grundversorgung wie Licht, Herd, Radio und ggf. Pumpe zu decken.<BR><BR>Die Pfalzsolar ist der Bitte um Unterstützung sehr gerne nachgekommen und wird einige Solarmodule für das Modellprojekt in Haiti spenden. Ali Boukhalfa, Geschäftsführer der Pfalzsolar: „In Deutschland trägt Fotovoltaik schon seit vielen Jahren nachhaltig zum Klimaschutz bei und der Ausbau ist ein wichtiges, politisches Ziel. Das Vorhandensein von Strom, ob aus regenerativen oder anderen Quellen, ist für uns jedoch kein Privileg, sondern eine Selbstverständlichkeit. Für die Menschen in Entwicklungsländern, wie beispielsweise Haiti, hat Solarstrom eine ganz andere Bedeutung: Er trägt zur Verbesserung der Lebensqualität in vielfacher Hinsicht bei – vom Betrieb einer Glühbirne bis hin zur Schaffung von Produktionsmöglichkeiten als Grundlage einer unabhängigen, wirtschaftlichen Existenz. Daher freue ich mich ganz besonders, dass Pfalzsolar einen Beitrag zu diesem spannenden Projekt leisten darf.“ Die Module werden bereits in dieser Woche abgeholt und im Juli per Flugzeug nach Haiti gebracht. </P>
<P><BR>Über Pfalzsolar:<BR>Die PFALZSOLAR GmbH plant, baut, finanziert und betreibt Fotovoltaikgroßanlagen. Bereits im Gründungsjahr 2003 hat das Unternehmen den ersten Solarpark errichtet. Das auf rund 70.000 m2 errichtete Solar-Groß- kraftwerk im pfälzischen Neustadt an der Weinstraße versorgt 700 Haushalte mit Naturstrom – seinerzeit mit 2 MWp (Mega Wattpeak)&nbsp; Nennleistung ein Vorzeigeprojekt im Großanlagenbau. <BR>Heute realisiert die Pfalzsolar Großanlagen mit einer Nennleistung bis 20 MWp. Für Kommunen und mittelständische Unternehmen baut und betreibt die&nbsp; Pfalzsolar auch mittelgroße Anlagen. <BR>Mit der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT steht ein starker Partner hinter dem Unternehmen. Als größter Energieversorger der Pfalz und des Saarpfalz-Kreises versorgen die Pfalzwerke 290.000 Kunden über ein Leitungsnetz von 14.450 Kilometern mit Strom. Seit vielen Jahren investiert der Konzern mit ca. 800 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1,5 Milliarden Euro verstärkt in Energiekonzepte der Zukunft. Dies und die fast 100-jährige Unternehmenstradition gibt die zusätzliche Sicherheit eines zuverlässigen Partners.</P>
<P>Mehr Informationen unter:<BR><A href="http://www.pfalzsolar.de">www.pfalzsolar.de</A><BR><A href="http://www.lebensmission-haiti.org/">www.lebensmission-haiti.org/</A><BR><BR><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR>Nicole Mehr (0621) 585 2325<BR><BR></P>]]></description>
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        <title>Suche</title>
        <description>Suchen Sie in den öffentlichen Bereichen von www.pfalzwerke.de</description>
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