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        <title>PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT – Pressemitteilungen</title>
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        <description><![CDATA[Gerne informieren wir Sie über die aktuellen Entwicklungen in unserem Unternehmen.]]></description>
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        <title>Logo der Pfalzwerke AG</title>
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        <title><![CDATA[Neuer Konzessionsvertrag für die Gemeinde Weitersweiler]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7093.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT wird für die nächsten 20 Jahre weiterhin Partner der Gemeinde Weitersweiler sein. Einen entsprechenden Konzessionsvertrag haben die zur Verbandsgemeinde Göllheim gehörende Gemeinde und die Pfalzwerke Netzgesellschaft unterzeichnet.</P>
<P>Der Vertrag wurde mit einer Laufzeit von 20 Jahren abgeschlossen. Vertragsbeginn war der 31. Januar 2012. Mit dem Konzessionsvertrag wurde auch ein neuer Straßenbeleuchtungsvertrag mit der Gemeinde abgeschlossen.</P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7070.php">
        <title><![CDATA[Pfalzwerke gründen Erneuerbare Energien-Anlagengesellschaft zur Bündelung der Kompetenzen in der Region]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7070.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Mit der Naturstromwerke GmbH &amp; Co. KG gründet die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT eine neue Gesellschaft für Planung, Finanzie¬rung, Bau, Betrieb und Vermarktung von Anlagen im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Naturstromwerke bilden eine Plattform für gesellschaftsrecht¬liche Beteiligungen von Kommunen an Erneuerbare Energien-Projekten. Damit ergänzen die Pfalzwerke ihr Angebot für Kommunen, sich durch Public Private Partnership-Modelle (PPP) an eigenständigen Energieprojekten zu beteiligen um die Möglichkeit, sich über eine Kommanditbeteiligung in Erneuerbare Energien-Projekte einzubringen. Diese Möglichkeit ist insbesondere für kleinere Kommunen interessant oder immer dann, wenn sich ein Projekt nicht in einer wirtschaftlich sinnvollen Größenordnung als eigenständiges PPP-Modell abbilden lässt bzw. ein solches Engagement die Möglichkeiten der Kommune übersteigt. </P>
<P>Mit den Naturstromwerken wird eine langfristige Partnerschaft mit kommunalen Partnern sichergestellt und der Aus¬bau von Erneuerbaren Energien vorangetrieben. Durch die Bündelung der Kompe¬tenzen in der Region unterstützen die Pfalzwerke eine nachhaltige Energiepolitik, die kommunalen Partnern im jeweils gewünschten Umfang eine risikogestreute Beteiligung an Projekten im Erneuerbare Energien-Bereich und in der Region Pfalz ermöglicht.<BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7044.php">
        <title><![CDATA[Neue Konzessionsverträge für drei Gemeinden der Verbandsgemeinde Wallhalben]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7044.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Die Pfalzwerke Netzgesellschaft wird für die nächsten 20 Jahre weiterhin Partner der Ortsgemeinden Biedershausen, Knopp-Labach und Winterbach bei der Stromversorgung sein. Ein entsprechender Konzessionsvertrag wurde von den zur Verbandsgemeinde Wallhalben gehörenden Gemeinden und der Pfalzwerke Netzgesellschaft am 12. Januar 2012 unterzeichnet. In allen drei Ortsgemeinden waren die Konzessionsverträge ausgelaufen bzw. laufen in 2012 aus.</P>
<P>Die neuen Konzessionsverträge zeichnen sich für die Gemeinden auf der Sickinger Höhe durch günstigere Konditionen und eine höhere Leistungstransparenz aus. In allen drei Gemeinden sind die Pfalzwerke auch für die Straßenbeleuchtung zuständig. Die entsprechenden Verträge laufen unabhängig von der Konzessionsverlängerung weiter.</P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7039.php">
        <title><![CDATA[Pfalzwerke komplettieren Vogelschutzmaßnahmen an Masten des Mittelspannungsnetzes]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7039.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Die Pfalzwerke realisieren in diesem Jahr den letzten Teil der allgemeinen Vogelschutzmaßnahmen im Netzgebiet und erfüllen damit fristgerecht die praktische Umsetzung des § 53 des Bundesnaturschutzgesetzes. Eine entsprechende Vogelschutzvereinbarung war am 20.08.2009 von der Pfalzwerke Netzgesellschaft GmbH sowie dem rheinland-pfälzischen Umweltministerium und der Staatliche Vogelschutzwarte für Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland unterzeichnet worden.</P>
<P>Von den insgesamt 24.000 Masten im Mittelspannungsnetz der Pfalzwerke waren an 10.800 Masten Vogelschutzmaßnahmen erforderlich. Vorgegangen wurde dabei nach einem Prioritätenkatalog, welcher gemeinsam mit der Vogelschutzwarte erarbeitet wurde und der in Abstimmung mit den Natur- und Umweltschutzorganisationen zur Entschärfung der Gefährdungspotenziale diente. Lediglich sieben Prozent der Maste – das sind 1.700 Stück – stehen noch zur Bearbeitung aus. Diese wird in 2012 erfolgen und das Projekt damit abgeschlossen werden.</P>
<P>Als in der Region verankertes Unternehmen nehmen die Pfalzwerke Verantwortung für Natur- und Umweltschutz in der Region sehr ernst und sind bereits seit über 20 Jahren im Natur- und Umweltschutz aktiv. In guter Zusammenarbeit mit Experten aus organisierten Verbänden wie dem Naturschutzbund (NABU), der Aktion PfalzStorch, den Storchenfreunden Glantal und dem BUND realisieren die Pfalzwerke beispielsweise Nisthilfen für Turmfalken oder die Schutzmarkierungen für Störche an der 110 kV-Leitung in den Niederwiesen bei Offenbach an der Queich sowie in der gesamten Pfalz und dem Saarpfalz-Kreis. Allein in den Jahren 2010-2012 investieren die Pfalzwerke 2,66 Millionen Euro in Vogelschutzmaßnahmen.</P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7020.php">
        <title><![CDATA[Unzureichende Regelungen zur Einführung neuer Umlage]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_7020.php</link>
        <description><![CDATA[<P>„Unsere Volkswirtschaft und unser Lebensstandard sind abhängig von industrieller Produktion. Voraussetzung hierfür ist eine gut ausgebaute Infrastruktur sowie eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. Die Politik beschließt eine Entlastung der stromintensiven Industrie und versäumt es die benötigten Prozesse und Rahmenbedingungen zu schaffen und die Bürger über die Auswirkungen dieser neuen Regelung zu informieren.“ Das erklärte Dr. Werner Hitschler, Vorstandsmitglied der Pfalzwerke Aktiengesellschaftlegen.</P>

<P><BR>Stromintensive Industriebetriebe können nach den neuen Regelungen in § 19 Absatz 2 der Stromnetzentgeltverordnung bei einem bestimmten Verbrauchsverhalten auf Antrag eine vollständige Netzentgeltbefreiung rückwirkend zum 01. Januar 2011 beantragen. Bereits in der Vergangenheit hatten Industriebetriebe, die mehr als 7000 Stunden im Jahr Strom bezogen und insgesamt mehr als zehn Gigawattstunden verbrauchten, Anspruch auf ein verringertes Netzentgelt. Laut Angaben der Bundesnetzagentur betrifft dies deutschlandweit 550 Firmen. Mit der Änderung der Stromnetzentgeltverordnung werden diese Unternehmen auf Antrag vollständig von den Netznutzungs-entgelten befreit. Diese Entlastung der stromintensiven Industrie wird über eine zusätzliche Umlage für alle anderen Stromkunden ab 2012 erhoben. Außerdem werden die Netzentgeltrabatte für unterbrechbare Speicherheizungen und Wärmepumpen umverteilt, da sie zur Stabilität der Netze beitragen.</P>

<P><BR>Wie und in welcher Höhe diese Umlage kalkuliert wird und an die Kunden weitergegeben werden muss, ist für die Stromlieferanten derzeit offen. Mit der Neuregelung der Stromnetzverordnung wird erneut eine staatliche Umlage eingeführt, die von den Energieversorgungsunternehmen an die Kunden weiter gegeben werden muss. Das Zeitfenster lässt zudem keine fristgerechte Einführung und Kundeninformation zu, sodass diese Erhöhung im Laufe des Frühjahres 2012 rückwirkend umgesetzt werden muss. „Die Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif. Die Politik sollte ehrlicher über die politisch gewollte Kostensteigerung informieren und verlässliche Rahmenbedingungen für die Energieversorger und ihre Kunden schaffen“, so Pfalzwerke-Vorstandsmitglied Dr. Hitschler.</P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6982.php">
        <title><![CDATA[Baulanderschließung „Nordrieth I“ in Mettenheim]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6982.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Am heutigen Montag übergeben der Ortsbürgermeister Leo Jugenheimer, der Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeine Eich, Gerhard Kiefer, die Vorstandsmitglieder der Sparkasse Worms-Alzey-Ried mbH, Franz Horch und Norbert Zubiller, sowie der Geschäftsführer der Erschließungsgesellschaft der Sparkasse Worms-Alzey-Ried mbH (ESW), Frank Belzer, und Günter Becht als Geschäftsführer der Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH (PPPG) das Baugebiet „Nordrieth I“ in Mettenheim seiner Bestimmung. Eigenheimbesitzer können sodann mit dem Hausbau beginnen. </P>
<P>Im Mai 2008 war der Erschließungsvertrag von der Ortsgemeinde Mettenheim, der PPPG und der ESW unterzeichnet worden. Die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet „Nordrieth I“ hatten am 1. Juni 2011 begonnen und konnten noch vor Ende November 2011 abgeschlossen werden. Das Baugebiet wird 2014 vertragsgemäß mit dem Endausbau abgeschlossen werden.</P>
<P>Das zukünftige Wohnbaugebiet umfasst Bauflächen von rund 2,6 Hektar und bietet Platz für ca. 53 Baugrundstücke mit einer mittleren Größe von 400 bis 600 m². Die Grundstückspreise für erschlossene Grundstücke liegen bei 130 Euro/m². Die Gesamtkosten der Erschließung belaufen sich damit auf insgesamt rund 1,6 Millionen Euro. Die gesamtverantwortlich agierende Erschließungsgesellschaft Mettenheim GdbR hat sämtliche Maßnahmen zur Erschließung des Gebiets koordiniert und realisiert. Das Bauland konnte so schnell und kostengünstig erschlossen werden. <BR></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6980.php">
        <title><![CDATA[Umspannanlage Weingarten nimmt Betrieb auf]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6980.php</link>
        <description><![CDATA[<P><STRONG>Umspannanlage Weingarten sichert Stromversorgung im Großraum Germersheim und Maximiliansau.<BR><BR>In den Bau der Umspannanlage investierten Amprion und die Pfalzwerke 16,3 Millionen Euro.<BR></STRONG><BR>Am heutigen Donnerstag, 17. November, nahmen der Dortmunder Übertragungsnetzbetreiber Amprion und die Pfalzwerke&nbsp;die neue Umspannanlage Weingarten offiziell in Betrieb. Die Anlage sichert den gestiegenen Energiebedarf im Großraum Germersheim und Maximiliansau. Die beiden Unternehmen investierten in den Bau der Anlage in den vergangenen drei Jahren insgesamt 16,3 Millionen Euro.<BR>Zusätzlicher Energiebedarf in der Region, wie aus dem Industriegebiet um Wörth, machte die Neustrukturierung des Stromnetzes notwendig. Die neue Umspannanlage sichert die Energieversorgung in der Region langfristig.<BR>Um die neue Anlage an das 380-Kilovolt(kV)-Netz anschließen zu können, wurde eine vorhandene 380-kV-Leitung an dieser Stelle aufgetrennt und in die Umspannanlage geführt. Hier wird die Spannung auf die im Verteilnetz der Pfalzwerke notwendigen 110 kV herunter transformiert. Eine entsprechende 110-kV-Leitung der Pfalzwerke war ebenfalls bereits vorhanden.<BR>Die Entscheidung über die Errichtung der Umspannanlage wurde 2008 getroffen. Die gesamte Bauzeit betrug etwa drei Jahre. Die Anlage ist insgesamt rund 2000 Quadratmeter groß.<BR></P>
<P><STRONG>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:<BR></STRONG><BR>Marian Rappl, Leiter Unternehmenskommunikation Amprion<BR>T +49 231 438-3679, <BR>M + 49 172 56 16 712, <BR>F +49 231 438-383679<BR>E-Mail: <A href="mailto:marian.rappl@amprion.net">marian.rappl@amprion.net</A><BR><BR>Elke Spaeth, Leitung Unternehmenskommunikation Pfalzwerke<BR>T +49 621 585-2380<BR>E-Mail: <A href="mailto:elke_spaeth@pfalzwerke.de">elke_spaeth@pfalzwerke.de</A><BR><BR><STRONG>Amprion – das starke Netz für Energie<BR></STRONG>Die Amprion GmbH ist ein führender Übertragungsnetzbetreiber in Europa und betreibt mit 11.000 Kilometern das längste Höchstspannungsnetz in Deutschland. Von Niedersachsen bis zu den Alpen werden mehr als 27 Millionen Menschen über das Amprion-Netz versorgt. Als innovativer Dienstleister bietet Amprion Industriekunden und Netzpartnern höchste Versorgungssicherheit. Das Netz mit den Spannungsstufen 380.000 und 220.000 Volt steht allen Akteuren am Strommarkt diskriminierungsfrei sowie zu marktgerechten und transparenten Bedingungen zur Verfügung. Darüber hinaus ist Amprion verantwortlich für die Koordination des Verbundbetriebs in Deutschland sowie im nördlichen Teil des europäischen Höchstspannungsnetzes.<BR><STRONG><BR>Amprion in Zahlen<BR><BR>
<TABLE border=1 cellSpacing=1 cellPadding=1 width=425 height=457>
<TBODY>
<TR>
<TD>&nbsp;Jahrestransportleistung (TWh)</TD>
<TD>&nbsp;ca. 194</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Einspeise- und Entnahmestellen</TD>
<TD>&nbsp;395</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Aktive Händler in der Regelzone</TD>
<TD>&nbsp;350</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Bilanzkreise in der Regelzone</TD>
<TD>&nbsp;700</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Mit Biotopmanagement gepflegtes Land (ha)</TD>
<TD>&nbsp;10.500</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Netzlänge in km (380 kV)</TD>
<TD>&nbsp;5.300</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Netzlänge in km (220 kV)</TD>
<TD>&nbsp;5.700</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Versorgte Fläche (km²)</TD>
<TD>&nbsp;73.100</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Einwohner im Netzgebiet (Mio.)</TD>
<TD>&nbsp;ca. 27</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Installierte elektrische Leistung in der Regelzone (GW)</TD>
<TD>&nbsp;ca. 45</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Mitarbeiter</TD>
<TD>&nbsp;850</TD></TR></TBODY></TABLE></STRONG></P>
<P>&nbsp;</P>
<P><STRONG>Pfalzwerke – Gute Ideen voller Energie<BR></STRONG>Regionale Verbundenheit, Innovationskraft, Nachhaltigkeit und Kundennähe bilden die Basis für das unternehmerische Handeln der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT. Als moderner Energiedienstleister bieten die Pfalzwerke zusammen mit ihren Beteiligungen und rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Unternehmensgruppe umfassende Leistungen rund um Strom, Wärme, Erdgas und Erneuerbare Energien. Seit fast 100 Jahren sind die Pfalzwerke mit zuverlässiger Energieversorgung und flexiblem Service vor Ort ein kundenorientiertes Unternehmen, das sich mit innovativen Ideen für die Zukunft der Region engagiert. Mit zirka 300.000 Stromkunden und 52.000 Erdgaskunden bei der Pfalzgas ist das Unternehmen der größte Energieversorger in der Pfalz und im Saarpfalz-Kreis. Seit einigen Jahren sind die Pfalzwerke zudem mit ihrer Internetmarke 123energie auch bundesweit am Strom- und Gasmarkt vertreten und konnten ihren Kundenstamm so um weitere 200.000 Kunden erweitern.<BR><BR><STRONG>Pfalzwerke in Zahlen:<BR></STRONG></P>
<P><STRONG>
<TABLE border=1 cellSpacing=1 cellPadding=1 width=429 height=328>
<TBODY>
<TR>
<TD>&nbsp;Unternehmenssitz:</TD>
<TD>&nbsp;Ludwigshafen</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Umsatz: </TD>
<TD>&nbsp;1,82 Mrd. Euro</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Anteil kommunaler Eigentümer: </TD>
<TD>&nbsp;über 70 %</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Mitarbeiter: </TD>
<TD>&nbsp;rund 900</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Stromleitungsnetz:</TD>
<TD>&nbsp;über 14.450 km</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;&nbsp;Stromabgabe: </TD>
<TD>&nbsp;8.500 GWh</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Gasvertrieb: </TD>
<TD>&nbsp;680 GWh</TD></TR>
<TR>
<TD>&nbsp;Netzgebiet: </TD>
<TD>&nbsp;ca. 6000 km2</TD></TR></TBODY></TABLE><BR></STRONG></P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6967.php">
        <title><![CDATA[Übergabe von Pfalzwerke-Vorzugsaktien an die Gemeinden Göllheim, Herxheim und Schwegenheim]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6967.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Am vergangenen Freitag, 4. November 2011, übergaben die beiden Vorstandsmitglieder der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, Herr René Chassein und Herr Dr. Werner Hitschler, Pfalzwerke-Vorzugsaktien an die Gemeinden Göllheim, Herxheim und Schwegenheim. Die Gemeinden hatten im Oktober das Angebot der Pfalzwerke zur Beteiligungsmöglichkeit mit Vorzugsaktien angenommen. Vorzugsaktien sind mit dem Recht auf eine Dividenden-Ausschüttung versehen, im Gegensatz zu Stammaktien berechtigen Vorzugsaktien jedoch nicht zur Ausübung eines Stimmrechts.</P>
<P>Zur feierlichen Übergabe der Aktienpakete kamen folgende Gemeindevertreter in die Hauptverwaltung der Pfalzwerke nach Ludwigshafen: Bürgermeister Klaus-Dieter Magsig und Ortsbürgermeister Dieter Hartmüller aus Göllheim, Bürgermeister Franz-Ludwig Trauth aus Herxheim und Bürgermeister Peter Goldschmidt sowie der Erste Beigeordnete Roland Haag aus Schwegenheim.</P>
<P>„Uns ist die sichere und nachhaltige Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Herzensangelegenheit. Deshalb haben wir auch dieses Mal die Gelegenheit ergriffen und das Angebot der Pfalzwerke angenommen. Bei der Ausgabe der Klimaschutzzertifikate der Pfalzwerke waren wir damals auch schon dabei“, unterstrich Ortsbürgermeister Dieter Hartmüller aus Göllheim. Die Gemeinde hat ein Paket mit 878 Aktien mit einem Volumen von 100.000 Euro gezeichnet. Für Gleiches hat sich die Gemeinde Herxheim entschieden, während die Verbandsgemeinde Göllheim sich mit 615 Aktien und einem Volumen von 70.000 Euro beteiligt.</P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6960.php">
        <title><![CDATA[Pfalzwerke eröffnen neuen Service-Punkt in Landstuhl]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6960.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Am heutigen Mittwoch wird in der Kaiserstraße 58 (im ehemaligen Blumenhaus Dengel) in Landstuhl der neue Service-Punkt der Pfalzwerke offiziell eröffnet. Mit den neuen Büro- und Ausstellungsräumen im Zentrum von Landstuhl intensiviert das Unternehmen nun auch in der Westpfalz die persönliche Beratung in allen Fragen rund um das Thema Energie.<BR>In Zukunft werden vom Service-Punkt alle Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten sowie die Störungsbehebung in über 100 Gemeinden der Westpfalz koordiniert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ferner:</P>
<P><BR><STRONG>Ansprechpartner für Bauherren<BR></STRONG>o provisorische Bauanschlüsse<BR>o Abwicklung von Hausanschlüssen: Angebote, Koordination und Ausführung Ansprechpartner für Installateure</P>
<P><STRONG>Ansprechpartner für Installateure<BR></STRONG>o technische Anschlussbedingungen<BR>o Zählertechnik </P>
<P><STRONG>Ansprechpartner für Grundstücks- und Hauseigentümer<BR></STRONG>o Isolieren von Freileitungen infolge von Bauarbeiten<BR>o Dachreparaturen im Bereich des Dachständers<BR>o Freischneiden von Freileitungen im Bereich des Gefahrenbereichs </P>
<P><STRONG>Ansprechpartner für Baufirmen<BR></STRONG>o Trassenauskunft bei Hoch- und Tiefbauarbeiten </P>
<P><STRONG>Ansprechpartner für Schausteller<BR></STRONG>o Fest- und Kerweanschlüsse</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Darüber hinaus werden die Energieberatungsexperten vom Energiezentrum der Pfalzwerke in Rockenhausen regelmäßig in den Service-Punkt kommen, um eine Energieberatung vorzunehmen. Auf Wunsch können mit den Beratern auch individuelle Termine für ein Beratungsgespräch vereinbart werden – im Service-Punkt oder auch direkt vor Ort beim Kunden.<BR>Zur offiziellen Eröffnung sind neben Vertretern des Stadtrats und geladenen Gästen mit Herrn René Chassein und Herrn Klaus Grumer der Vorstand der Pfalzwerke sowie der Bürgermeister von Landstuhl vertreten. Der Betrieb des Service-Punktes wurde bereits am 18. Oktober 2011 aufgenommen.<BR></P>
<P>Öffnungszeiten Service-Punkt Landstuhl:<BR>Montag – Donnerstag: 7.30 – 16.00 Uhr<BR>Freitag: 7.30 – 15.00 Uhr</P>]]></description>
    </item>
    
    <item rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6901.php">
        <title><![CDATA[Baulanderschließung in Minfeld]]></title>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/unternehmen/presse/2342_6901.php</link>
        <description><![CDATA[<P>Am 16. September&nbsp;2011 gaben Ortsbürgermeister Manfred Alois Foos, Verbandsbürgermeister Volker Poß, Kandel; Dieter Zeiß, Vorstandsmitglied der VR-Bank Südpfalz eG; Günter Becht, Geschäftsführer der PPPG, Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH und Hans-Michael Gieske, Geschäftsführer der VR Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz mbH mit der Durchtrennung des roten Bandes das Baugebiet „Im Sand“ seiner Zweckbestimmung.</P>
<P>Mit dem offiziellen Spatenstich am 22.Oktober 2010 hatten die Erschließungs- arbeiten für das Neubaugebiet „Im Sand“ in Minfeld begonnen. Im Dezember 2008 war der entsprechende Vertrag dafür von der Ortsgemeinde, der Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH, der VR-Bauland Südpfalz GmbH und den Verbandsgemeindewerken Kandel unterzeichnet worden. <BR>Die Bauzeit wird gemäß Planung im Spätsommer 2011 abgeschlossen sein, dann können künftige Eigenheimbesitzer mit dem Hausbau beginnen. Das zukünftige Wohnbaugebiet umfasst eine Fläche von rund 2 Hektar und bietet Platz für ca. 48 Baugrundstücke&nbsp;in einer Größe&nbsp;von 350 bis 600 m². Die Erschließungskosten werden bei ca. 70 €/m² liegen, so dass die Bauinteressenten mit Grundstückspreisen von 140 - 165 €/m² rechnen können. Die Erschließungskoten insgesamt&nbsp;belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro.<BR><BR>Als gesamtverantwortliche Erschließungsträgergesellschaft Südpfalz - Minfeld GdbR werden die Pfalzwerke Projektbeteiligungsgesellschaft mbH gemeinsam mit der VR-Baulandentwicklungsgesellschaft Südpfalz GmbH sämtliche Maßnahmen zur Vorbereitung des Gebiets koordinieren und realisieren.<BR><BR>Für die privaten Bauherren ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile: Die Fläche wird schnell und kostengünstig erschlossen, die Eigentümer erhalten alle Leistungen rund um ihr Grundstück aus einer Hand und können sich so auf einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort verlassen. </P>

<P><BR>Pfalzwerke, Unternehmenskommunikation und Marketing<BR></P>]]></description>
    </item>
    

    <textinput rdf:about="http://www.pfalzwerke.de/service/suche.php">
        <title>Suche</title>
        <description>Suchen Sie in den öffentlichen Bereichen von www.pfalzwerke.de</description>
        <name>s</name>
        <link>http://www.pfalzwerke.de/service/suche.php</link>
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